Léonin

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QuellenbasiertAbsteigend
Lebte 1135–1201, im Alter von 66France
FranceFrankreichMusikerSänger / Musiker
  • Wikipedia
    41 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1135–1201
    Alter 66
Zusammenfassung
Aktualisiert 18.06.2026

Léonin (fl. ca. 1150 – ca. 1201; auch Leoninus) war Magister an der Klosterkirche und Kathedrale zu Notre Dame in Paris und einer der wichtigsten Vertreter der Notre-Dame-Schule. Léonin war Wegbereiter der Mehrstimmigkeit. Seine zweistimmige Musik hat als Grundlage eine gedehnte liturgische Melodie, dazu kamen freikomponierte Oberstimmen in bewegter Rhythmik. Vor allem sein Werk Magnus liber organi (Großes Buch der Organa) ist ein Meilenstein der frühen mehrstimmigen Musik. Enthalten sind vor allem (zweistimmige) Organumsätze (etwa Hec dies im Codex Wolfenbüttel 677) und Quartorgana für die Messe und das Offizium. Léonin wurde von Zeitgenossen auch ehrenvoll „Optimus Organista“ genannt. Léonin war zusammen mit seinem Nachfolger Pérotin der wichtigste Komponist der Notre-Dame-Schule. Genau wie in der Architektur versuchte Léonin seine musikalischen Werke komplexer zu gestalten. Die Musik klang durch die Weiterentwicklung des Parallelorganums zum schweifenden Organum nun flexibler und differenzierter.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
52,9
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch22,8
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen

  • Discogs
    database · discogs.com
    Geringe Zuverlässigkeit
  • ليونين
    wikipedia · arz.wikipedia.org
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  • Léonin
    wikipedia · ast.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit