Lew Michailowitsch Schilzow

  • Fame48,8
  • Momentum20,6
  • Wikipedia1.475
QuellenbasiertDurchbruch
Lebte 1928–1996, im Alter von 68
Sonstiges
  • Wikipedia
    8 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1928–1996
    Alter 68
  • Auszeichnungen
    17
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 20.08.2026

Lew Michailowitsch Schilzow (russisch Лев Михайлович Жильцов; * 2. Februar 1928 in Nachabino; † 27. Februar 1996 in Moskau) war ein U-Boot-Kommandeur der sowjetischen Marine und Admiral des Kalten Krieges. Schilzow wurde an der Kaspischen Rotbanner-Offiziershochschule der Seestreitkräfte S.M. Kirow ausgebildet. Als Kommandant der ersten Nordpolfahrt des nukleare U-Bootes K-3 Leninski Komsomol wurde er zum Helden der Sowjetunion ausgezeichnet. Er wurde 1975 zum Konteradmiral befördert und schied 1977 aus dem aktiven Dienst aus. Nach der Auflösung der Sowjetunion publizierte er gemeinsam mit den pensionierten Admirälen Nikolai Mormul und Leonid Ossipenko eine Geschichte der sowjetischen Atom-U-Bootflotte, die auch ausführliche Materialien über zu Sowjetzeiten verschwiegene Nuklearunfälle sowie die illegale Verklappung von Atommüll im Meer enthält. Das Buch erschien 1992 zunächst in französischer Übersetzung in Paris. Erst 1994 durfte die russische Ausgabe in Moskau herausgebracht werden.

Hier zu finden

Plattformen

Noch keine Plattformen verknüpft.

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
48,8
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum20,6
Historisch7,3
Aktuelle Aufmerksamkeit59,1
Quellenzuverlässigkeit45,0
Vollständigkeit50,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen