Lothar Matthäus

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Geboren 1961 · Alter 65Germany

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  • Wikipedia
    78 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    65
    Geboren 1961
  • Bekannt für
    Beckenbauer
    2024
Zusammenfassung
Aktualisiert 08.09.2026

Lothar Herbert Matthäus (* 21. März 1961 in Erlangen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und -trainer und heutiger Co-Kommentator und Experte im Fernsehen. Er ist Fußball-Welt- und Europameister. Matthäus begann seine Karriere im Herrenbereich 1978 in der Landesliga Mitte beim 1. FC Herzogenaurach, für den er bereits in der Jugend gespielt hatte. Im Jahr darauf wechselte er zum Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Mit 18 Jahren und aus dem Amateurfußball kommend, wurde er in der Fohlen-Elf schnell Stammspieler und absolvierte für den Verein in fünf Jahren fast 200 Pflichtspiele. 1984 kam er zum ersten Mal zum FC Bayern München. In den vier Spielzeiten für die Münchener wurde er dreimal deutscher Meister und gewann 1985/86 den DFB-Pokal. Im Anschluss ging er erstmals ins Ausland; nach Italien zu Inter Mailand. Erneut absolvierte er vier Spielzeiten, diesmal in der Serie A, in denen er den Meistertitel 1988/89 sowie UEFA-Pokal 1990/91 mit der Mannschaft gewann. Während seiner Zeit bei den Nerazzurri gipfelte seine sportliche Einzelleistung im Fußball in der Ehrung mit dem Ballon d’Or 1990 als „Europas Fußballer des Jahres“ sowie der Ernennung zum ersten FIFA-Weltfußballer des Jahres 1991; zusätzlich erklärte man ihn 1990 zum Fußballer des Jahres in Deutschland. Im Jahr 1992 kehrte er nach Deutschland und zum FC Bayern zurück. Dabei errang er mit der Mannschaft vier deutsche Meisterschaften, zwei DFB-Pokalsiege sowie den UEFA-Pokal 1995/96, außerdem wurde er 1999 noch einmal Fußballer des Jahres in Deutschland. Im Frühjahr 2000 ging er kurz vor seinem 39. Geburtstag noch einmal ins Ausland und schloss sich für eine Saison den MetroStars in der Major League Soccer an, bevor er zu Jahresbeginn 2001 seine aktive Karriere nach über 22 Jahren beendete. Matthäus gilt als einer der wichtigsten Spieler der deutschen Nationalmannschaft. Von 1979 bis 1983 war er in den U-Auswahlen der Bundesrepublik aktiv, bereits ab 1980 kam er auch für die A-Auswahl zum Einsatz. Sein erstes Spiel bestritt er bei der EM 1980 in Italien, die seine Mannschaft letztlich gewann. Ab 1982 war Matthäus Leistungsträger in der Nationalmannschaft. Er nahm an den Weltmeisterschaften 1982 in Spanien, 1986 in Mexiko, 1990 in Italien, 1994 in den Vereinigten Staaten sowie 1998 in Frankreich teil; dazu an den Europameisterschaften 1984 in Frankreich, 1988 im eigenen Land sowie 2000 in Belgien und den Niederlanden. Von 1987 bis 1994 war er Mannschaftskapitän des DFB-Teams. Er hält außerdem mit 150 Länderspieleinsätzen bis heute den Rekord als Spieler des DFB. Sein sportlich bedeutendster Erfolg ist der Gewinn der WM 1990 mit der Nationalmannschaft. Nach seiner Spielerkarriere arbeitete er von 2001 bis 2011 als Trainer in Österreich, Serbien und Montenegro, Brasilien und Israel sowie als Nationaltrainer für die A-Auswahlen Ungarns und Bulgariens. Anschließend ging er zum Fernsehen und arbeitet vor allem als Gesprächspartner bei Fußball-Liveübertragungen für den Pay-TV-Sender Sky und den Privatsender RTL.

Weitere Details

Teams

Low confidence
  • Red Bull New York
    2000–2000
  • FC Bayern Munich
    1992–2000
  • Inter Milan
    1988–1992
  • FC Bayern Munich
    1984–1988
  • Germany men's national association football team
    1980–2000
  • Borussia Mönchengladbach
    1979–1984
  • Germany national under-21 football team
    1979–1983
  • Germany national football B team
    1979–1981
  • Germany national under-18 football team
    1979–1979
19792000
Weitere Details

Saisonstatistik

Low confidence
2000–2000160
1992–200018928
1988–199211540
1984–198811357
1980–200015023
1979–198416236
1979–1983152
1979–198141
1979–197993
Weitere Details

Auszeichnungen

Low confidence
  • German Football Hall of Fame
  • German Footballer of the Year
  • German Footballer of the Year
In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
63,0
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch26,8
Quellenzuverlässigkeit70,0
Vollständigkeit80,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen

  • Wikipedia
    wikipedia · en.wikipedia.org
    Hohe Zuverlässigkeit
  • Wikidata
    wikidata · wikidata.org
    Hohe Zuverlässigkeit
  • Pantheon 2.0
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    Hohe Zuverlässigkeit