MJ
QuellenbasiertAbsteigend

Michael J. Seaton

  • Fame37,3
  • Momentum0,0
  • Wikipedia112
Lebte 1923–2007, im Alter von 84United Kingdom
  • Wikipedia
    7 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1923–2007
    Alter 84
  • Auszeichnungen
    5
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 04.08.2026

Michael John Seaton (* 16. Januar 1923 in Bristol; † 29. Mai 2007) war ein englischer Mathematiker, Physiker und Astronom. Seaton wurde 1951 an der University of London promoviert. Er war ab 1963 Professor für Physik am University College London. 1967 wurde er zum Mitglied (Fellow) der Royal Society gewählt. Er war von 1979 bis 1981 Präsident der Royal Astronomical Society und wurde 1981 mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Außerdem erhielt er 1984 die Guthrie Medal and Prize des Institute of Physics und 1992 die Hughes-Medaille der Royal Society. 1986 wurde er in die National Academy of Sciences gewählt. Eines seiner Hauptarbeitsgebiete war die Quantendefekttheorie, insbesondere die Betrachtung der Vielkanal-Quantendefekttheorie (multi-channel quantum defect theory oder MQDT).

Hier zu finden

Plattformen

Noch keine Plattformen verknüpft.

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
37,3
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch6,3
Quellenzuverlässigkeit40,0
Vollständigkeit55,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen