Madara Līduma

  • Fame39,7
  • Momentum15,4
  • Wikipedia56
QuellenbasiertDurchbruch
Geboren 1982 · Alter 44

Bestätigen Sie die Inhaberschaft in 2 Minuten. So bleibt das Profil korrekt und auffindbar.

  • Wikipedia
    12 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    44
    Geboren 1982
Zusammenfassung
Aktualisiert 22.06.2026

Madara Līduma (* 10. August 1982 in Gulbene) ist eine lettische Biathletin. Die Riganerin Madara Liduma von ASK Riga betreibt seit 1998 Biathlonsport. Seit 2001 gehört die von Māris Čakars trainierte Athletin dem lettischen Nationalkader an. Die Sportsoldatin gab 2000 ihr internationales Debüt bei den Junioreneuropameisterschaften in Zakopane; ihr bestes Einzelergebnis war dort ein elfter Platz im Sprint. Anschließend startete sie ohne Erfolge bei den Juniorenweltmeisterschaften in Hochfilzen und schließlich bei den Weltmeisterschaften im Sommerbiathlon in Chanty-Mansijsk, wo sie Zwölfte in der Verfolgung und mit der Staffel Vierte wurde. 2001 gab sie ihr Debüt im Biathlon-Weltcup und wurde 91. im Sprint von Ruhpolding. Zum Saisonende nahm sie erneut ohne größere Erfolge an den Junioreneuropa- und Weltmeisterschaften teil. In den folgenden Jahren pendelte Liduma häufig zwischen Welt- und Europacup und nahm an den meisten Welt- und Europameisterschaften teil, wobei herausragende Leistungen die Ausnahme blieben. Bei den Weltmeisterschaften 2005 in Hochfilzen im Sprint und 2007 in Antholz im Einzel errang sie je den 15. Platz. Besonders erfolgreich verliefen für die Lettin die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin. In Verfolgung und Massenstart wurde sie jeweils 20., im Einzel sogar Zehnte. Dieser zehnte Platz war gleichzeitig ihr bestes Weltcupergebnis. Ein weiteres gutes Ergebnis hatte sie 2006 bei den Militärweltmeisterschaften in Andermatt, wo sie ebenfalls Zehnte im Sprint wurde. Madara Liduma nahm an den Olympischen Winterspielen 2010 teil. Ihr bestes Resultat war der 38. Platz in der Verfolgung. Mit der Staffel belegte sie Rang 19.

Hier zu finden

Plattformen

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
39,7
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum15,4
Historisch10,3
Aktuelle Aufmerksamkeit100,0
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit40,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen