Maja Ostaszewska
Polen · Schauspieler · Geboren 1972 · Alter 54
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Stimmt etwas nicht?Maja Ostaszewska (* 3. September 1972 in Krakau) ist eine polnische Schauspielerin. Maja Ostaszewska ist die Tochter des Musikers Jacek Ostaszewski. Sie schloss 1996 ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Schauspielschule PWST Krakau ab.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
ProudSerie, Neighbor
The DollFilm, 2026Baroness Krzeszowska2025
Project UFOSerie, Wera Wierusz2024
Colors of Evil: RedFilm, Helena Bogucka2023
Green BorderFilm, Julia2021
KlangorSerie, Magda Wejman
The Office PLSerie, 2021Arleta Mosór
MagnesiumFilm, 2021Róża Lewenfisz2019
(Nie)znajomiFilm, Anna2018
7 EmotionsFilm, Mama Adasia i Mikiego2017
DiagnosisSerie, Anna Nowak2016
Second chanceSerie, Lidia Rak2015
A Grain of TruthFilm, Weronika Szacka (głos)2013
Dom na końcu drogiFilm, Marta2011
Recipe for LifeSerie, Beata Darmięta2009
Katyn: 60 Days on the SetFilm2008
Days of HonorSerie, Wanda Ryszkowska2007
KatynFilm, Anna2005Zbigniew Cybulski AwardAuszeichnungSolidarność, Solidarność...Film, 2005Adult Maja2002
The PianistFilm, Woman with Child2001RemovalsSerie2000
EgoiściFilm, Klientka w agencji reklamowej1993
Schindler's ListFilm, Frantic Woman1972Geboren3. September 1972Fotos 3
Filmografie 39
48 Credits erfasst
Fernsehen 9
Auszeichnungen
Im Umfeld
Zur Person
Maja Ostaszewska (* 3. September 1972 in Krakau) ist eine polnische Schauspielerin. Maja Ostaszewska ist die Tochter des Musikers Jacek Ostaszewski. Sie schloss 1996 ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Schauspielschule PWST Krakau ab. Seit der Beendigung ihres Studiums arbeitet sie vor allem am Warschauer Teatr Rozmaitości, wo sie mit den Regisseuren Krystian Lupa, Krzysztof Warlikowski und Grzegorz Jarzyna zusammenarbeitet. Noch während ihrer Schauspielausbildung spielte sie 1993 eine kleine Rolle in Steven Spielbergs Schindlers Liste. Ihr eigentliches Filmdebüt hatte sie 1997 mit dem Fernsehfilm Przystan. Für diese Rolle erhielt sie gleich den Preis der besten Schauspielerin auf dem Polnischen Filmfestival 1998 in Gdynia. Diesen Erfolg konnte sie mit der Rolle der Nonne Leonia an der Seite von Andrzej Seweryn und Zbigniew Zamachowski in Teresa Kotlarczyks Film Prymas über das Leben von Kardinal Stefan Wyszyński im Jahr 2000 wiederholen. Neben der Kino- und Theaterarbeit tritt sie auch in Fernsehserien auf. Seit dem 11. August 2007 ist sie Mutter eines Sohnes. 2007 spielte sie die weibliche Hauptrolle in Andrzej Wajdas oscarnominierten Film Das Massaker von Katyn.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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