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Malcolm L. H. Green

Vereinigtes Königreich · Wissenschaftler · Lebte 1936 bis 2020 · im Alter von 84

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Malcolm L. H. Green, häufig M. L. H. Green zitiert, (* 16. April 1936 in Eastleigh, Hampshire; † 24. Juli 2020) war ein britischer Chemiker. Green erlangte seinen Bachelor-Abschluss 1956 am Acton Technical College in London und wurde 1959 bei Geoffrey Wilkinson am Imperial College promoviert.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2020Gestorben24. Juli 20201999Geoffrey Wilkinson AwardAuszeichnung1997American Chemical Society Award in Organometallic ChemistryAuszeichnung1995Davy MedalAuszeichnung1992Karl Ziegler PrizeAuszeichnung1984American Chemical Society Award in Inorganic ChemistryAuszeichnung1982Tilden PrizeAuszeichnung1972Corday-Morgan PrizeAuszeichnung1936Geboren16. April 1936

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Auszeichnungen

Geoffrey Wilkinson Award1999
American Chemical Society Award in Organometallic Chemistry1997
Davy Medal1995
Karl Ziegler Prize1992
American Chemical Society Award in Inorganic Chemistry1984
Tilden Prize1982
Corday-Morgan Prize1972
Fellow of the Royal Society
Fellow of the Royal Society of Chemistry

Zur Person

Malcolm L. H. Green, häufig M. L. H. Green zitiert, (* 16. April 1936 in Eastleigh, Hampshire; † 24. Juli 2020) war ein britischer Chemiker. Green erlangte seinen Bachelor-Abschluss 1956 am Acton Technical College in London und wurde 1959 bei Geoffrey Wilkinson am Imperial College promoviert. 1960 wurde er Assistant Lecturer an der Universität Cambridge und 1961 Fellow des Corpus Christi College in Cambridge. 1963 wurde er Septcentennary Fellow in Anorganischer Chemie des Balliol College an der Universität Oxford, 1965 wurde er Lecturer in Oxford und 1979 bis 1986 war er dort Royal Society Research Fellow. 1989 wurde er Professor für Anorganische Chemie in Oxford und Direktor des Labors für Anorganische Chemie in Oxford sowie Fellow des St. Catherine’s College. 2004 emeritierte er, forschte aber weiter in Oxford. 2006 war er einer der Gründer der Firma Oxford Catalysts Group, entstanden aus seiner Entwicklung selektiver Katalysatoren aus Metallcarbiden zur Teil-Oxidierung von Methan. Er war unter anderem Gastprofessor in Paris (École de Chimie, Institute des Substances Naturelles), Sherman Fairchild Scholar am Caltech (1981), Gastprofessor an der Harvard University (1975) und an der TU München (1991). Green leistete wichtige Beiträge zur Metallorganischen Chemie mit Übergangsmetallen. Er demonstrierte als Erster C-H-Aktivierung, das Einfügen von Übergangsmetallen in C-H Bindungen. Hier prägte er den Begriff Agostische Wechselwirkung mit Maurice Brookhart. Ab den 1990er Jahren befasste er sich mit Heterogener Katalyse und Kohlenstoff-Nanotechnologie, zum Beispiel Kohlenstoff-Nanoröhren.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigtes Königreich
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1936 bis 2020 · im Alter von 84

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