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Margaret Burbidge

Vereinigtes Königreich · Wissenschaftler · Lebte 1919 bis 2020 · im Alter von 100

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Margaret Burbidge (* 12. August 1919 als Eleanor Margaret Peachey in Davenport, Greater Manchester; † 5. April 2020 in San Francisco, Kalifornien) war eine US-amerikanische Astrophysikerin britischer Herkunft.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2020Gestorben5. April 20202005Gold Medal of the Royal Astronomical SocietyAuszeichnung1988Albert Einstein World Award of ScienceAuszeichnung1984Henry Norris Russell LectureshipAuszeichnung1983National Medal of ScienceAuszeichnung1982Bruce MedalAuszeichnung1977Karl G. Jansky LectureshipAuszeichnung1959Helen B. Warner Prize for AstronomyAuszeichnung1919Geboren12. August 1919

Fotos 2

Auszeichnungen

Gold Medal of the Royal Astronomical Society2005
Albert Einstein World Award of Science1988
Henry Norris Russell Lectureship1984
National Medal of Science1983
Bruce Medal1982
Karl G. Jansky Lectureship1977
Helen B. Warner Prize for Astronomy1959
Fellow of the Royal Society
Fellow of the American Academy of Arts and Sciences

Im Umfeld

Ehepartner: Geoffrey Burbidge

Zur Person

Margaret Burbidge (* 12. August 1919 als Eleanor Margaret Peachey in Davenport, Greater Manchester; † 5. April 2020 in San Francisco, Kalifornien) war eine US-amerikanische Astrophysikerin britischer Herkunft. Sie war die erste Direktorin des Royal Greenwich Observatory und leistete unter anderem bedeutende Forschungsbeiträge über Quasare, Masse und Rotation von Galaxien und die stellare Kernfusion. Zusammen mit ihrem Ehemann Geoffrey Burbidge sowie William Alfred Fowler und Fred Hoyle verfasste sie 1957 das B2FH-Paper zur Entstehung der schweren Elemente durch Kernfusion in den Sternen (Nukleosynthese).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigtes Königreich
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1919 bis 2020 · im Alter von 100

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