Maria de Molina
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Maria de Molina (* um 1260; † 1. Juli 1321 in Valladolid) war als Gattin Sanchos IV. Königin (1284–1295) von Kastilien und León. Da ihre Ehe zunächst nicht die nötige Dispens des Papstes erhielt, war die Legitimität ihrer Nachkommen in Frage gestellt. Nach dem Tod ihres Gemahls 1295 führte sie bis 1301 die Regentschaft für ihren minderjährigen Sohn Ferdinand IV. und stützte sich auf die Räte der kastilischen Städte, um ihre Position gegen aufständische Adlige durchzusetzen. Es kam zu einem jahrelangen Bürgerkrieg, in dem auch auswärtige Monarchen wie die Könige Jakob II. von Aragón und Dionysius von Portugal mitmischten. Nach der Machtübernahme Ferdinands IV. 1302 beruhigte sich die Situation. Der König starb bereits im Jahr 1312, und Maria fungierte erneut zeitweilig als Regentin für ihren Enkel Alfons XI.
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Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- Марія де МолінаGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · uk.wikipedia.org
- ماريا من موليناGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ar.wikipedia.org
- ماريا من موليناGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · arz.wikipedia.org



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