María Sabina
- Fame55,2
- Momentum16,3
- Wikipedia12.633
Zusammenfassung
Aktualisiert 18.08.2026
María Sabina (* 1894 in Huautla de Jiménez in Oaxaca de Juárez, Oaxaca, Mexiko; † 22. November 1985 in Oaxaca) war eine mazatekische Curandera (schamanische Heilpriesterin). In der Bevölkerung galt sie als visionäre Seherin, Mystikerin und Dichterin. In ihren Heilritualen („Veladas“) verwendete sie unter anderem psychoaktive Pilze, um Krankheiten, seelische Konflikte und spirituelle Ungleichgewichte zu heilen. Sie eröffnete westlichen Forschenden einen praktischen Zugang zum indigenen Wissen und trug damit wesentlich dazu bei, ein internationales Interesse an Psilocybin zu wecken.
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In Zahlen
Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Fame
Aufsteigend55,2
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum16,3
Historisch14,1
Aktuelle Aufmerksamkeit4,8
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit50,0
Globaler Rang
—
Rang im Land
—
Rang in der Kategorie
—
Belege
Quellen
- DiscogsGeringe Zuverlässigkeitdatabase · discogs.com
- بيبونا اهويرىGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · arz.wikipedia.org
- María SabinaGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org