Marie-José Nat
Frankreich · Schauspieler · Lebte 1940 bis 2019 · im Alter von 79
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Stimmt etwas nicht?Marie-José Nat (* 22. April 1940 in Bonifacio, Korsika als Marie-Josée Benhalassa; † 10. Oktober 2019 in Paris) war eine französische Schauspielerin. Sie gewann den ersten Preis bei einem Radio-Wettbewerb und erhielt ein Stipendium für eine Schauspielausbildung an der Pariser Schauspielschule Cours Simon.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Murder in BatzFilm, Jeanne Gourvennec2011Officer of the National Order of MeritAuszeichnung2004Knight of the Legion of HonourAuszeichnung
Elena's GiftFilm, 2004Elena1998
Vivement dimancheSerie
Deux mamans pour NoëlFilm, 1998Marie1996
Terre indigoSerie, Mathilde Vallogne1990
Black RiverFilm, Mrs. Ginette1982
Champs-ElyséesSerie1981
A Mother, a DaughterFilm1978
Ciné regardsSerie1975
Les Rendez-vous du dimancheSerie1974Cannes Film Festival Award for Best ActressAuszeichnung
Spécial cinémaSerie, 1974
Tell Me You Love MeFilm, 1974Charlotte le Royer1972
Les Gens de MogadorSerie, Julia Angellier
EmbassyFilm, 1972Laure1971
Cadet RousselleSerie1969
Diamond RushFilm, Lucia1966
Diamond SafariFilm, Electre1965
Dim Dam DomSerie1964
Anatomy of a Marriage: My Days with FrançoiseFilm, Françoise Dubreuil1962
Sentimental EducationFilm, Anne Arnoux1960
Love and the FrenchwomanFilm, Line, la jeune mariée (segment "Le Mariage")1958
Happy ArenasFilm1956
CinépanoramaSerie
Crime and PunishmentFilm, 1956La jeune fille du bal1940Geboren22. April 1940Fotos 1
Filmografie 40
63 Credits erfasst
Fernsehen 13
Auszeichnungen
Im Umfeld 3
Zur Person
Marie-José Nat (* 22. April 1940 in Bonifacio, Korsika als Marie-Josée Benhalassa; † 10. Oktober 2019 in Paris) war eine französische Schauspielerin. Sie gewann den ersten Preis bei einem Radio-Wettbewerb und erhielt ein Stipendium für eine Schauspielausbildung an der Pariser Schauspielschule Cours Simon. Daneben arbeitete sie als Mannequin. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie 1956 als Ballettmädchen in Schuld und Sühne. Bekannt vor allem durch Denys de La Patellières Wiesenstraße Nr. 10 und André Cayattes zweiteiligen Film Mein Tage mit Pierre - Meine Nächte mit Jacqueline, wurde sie bevorzugte Protagonistin ihres Ehemanns Michel Drach (Amélie oder die Zeit zu lieben, Elise oder das wahre Leben, Die Geigen des Balls, Eine einfache Vergangenheit). Im TV-Film Die Rosenbergs dürfen nicht sterben spielte sie neben Gilles Ségal die Ethel Rosenberg. Zu ihren späteren Arbeiten zählte die Sura in Zug des Lebens (1998) und Christophe Malavoys Liebende sind unsterblich (2004). Ab Beginn der 1960er Jahre trat Nat auch in Theaterstücken auf. Für Die Geigen des Balls erhielt sie bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 1974 den Preis als beste Darstellerin, ebenso 1978 für Die einfache Vergangenheit beim Internationalen Filmfestival Karlovy Vary (ex aequo mit Marisol (Schauspielerin)).
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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