Marija Gimbutas

  • Fame55,4
  • Momentum0,0
  • Wikipedia7.304
QuellenbasiertAbsteigend
Lebte 1921–1994, im Alter von 73
AkademikerAkademiker
  • Wikipedia
    59 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1921–1994
    Alter 73
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 18.06.2026

Marija Gimbutas (litauisch Marija Gimbutienė; * 23. Januar 1921 in Vilnius (Polen) als Marija Birutė Alseikaitė; † 2. Februar 1994 in Los Angeles (USA)) war Archäologin, Prähistorikerin und Anthropologin. Sie studierte in Kaunas, Vilnius und Tübingen und promovierte dort 1946 über „Die Bestattung in Litauen in der vorgeschichtlichen Zeit“. Ihr wissenschaftlicher Hintergrund war interdisziplinär und umfasste Grundwissen in Sprachwissenschaft, Ethnologie und Religionsgeschichte, was für eine Archäologin ungewöhnlich war. Sie heiratete 1941 den Architekten Jurgis Gimbutas (1918–2001), mit dem sie drei Töchter hatte, floh mit der Familie vor der Roten Armee 1944 zunächst nach Österreich und Deutschland und wanderte dann 1949 in die USA aus.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
55,4
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch23,4
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen

  • Wikiquote
    website · uz.wikiquote.org
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  • Marija Gimbutas
    wikipedia · af.wikipedia.org
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  • Marija Gimbutas
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