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Mary Boyce

  • Fame48,7
  • Momentum0,5
  • Wikipedia1.178
Lebte 1920–2006, im Alter von 86United Kingdom
  • Wikipedia
    17 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1920–2006
    Alter 86
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 21.06.2026

Mary Boyce (* 2. August 1920 in Darjeeling, Indien; † 4. April 2006) war eine britische Iranistin. Die Familie von Mary Boyce stammte ursprünglich aus Irland, ihr Vater war Richter in der Zivilverwaltung in Britisch-Indien. Ihre Mutter war Enkelin von Samuel Rawson Gardiner. Sie studierte in Cambridge und an der School of Oriental and African Studies (SOAS) in London. Bereits vor ihrer Promotion (1952) war sie seit 1947 Dozentin für Iranische Sprachen an der SOAS. 1963 trat sie die Nachfolge ihres Lehrers Walter B. Henning als Professorin an der SOAS an. Sie genoss einen international hervorragenden Ruf und war (Ehren-)Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Vereinigungen. Ihre Forschungsschwerpunkte waren die mittel-iranischen Sprachen, der Manichäismus und der Zoroastrismus; zum letzteren verfasste sie unter anderem ein mehrbändiges Standardwerk (A History of Zoroastrianism, Bd. 1–3, Leiden/Köln 1975–1991; Bd. 3 zusammen mit Frantz Grenet; Bd. 4 konnte sie nicht mehr vollenden). Sie verfasste außerdem mehrere Artikel für die Encyclopædia Iranica.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Unverändert
48,7
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum0,5
Historisch14,9
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit55,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen