Mary Haas

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QuellenbasiertAufsteigend
Lebte 1910–1996, im Alter von 86United States
United StatesVereinigte StaatenSchriftstellerSchriftsteller / Autor
  • Wikipedia
    23 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1910–1996
    Alter 86
  • Auszeichnungen
    3
    recognised works
Zusammenfassung
Aktualisiert 24.06.2026

Mary Rosamund Haas (* 12. Januar 1910 in Richmond, Indiana; † 17. Mai 1996 im Alameda County, Kalifornien) war eine US-amerikanische Sprachwissenschaftlerin, die sich besonders mit den indigenen Sprachen Nordamerikas beschäftigte. Haas war Schülerin von Edward Sapir in Yale und verfolgte deswegen wie er in ihrer sprachwissenschaftlichen Arbeit einen anthropologischen Ansatz, der den kulturellen Hintergrund der jeweiligen Sprachgemeinschaften berücksichtigte und miteinbezog. Sie führte Feldforschung über die Sprachen Tunica, Natchez und Creek (Muskogee) durch. Im Rahmen des Zweiten Weltkriegs verpflichtete die Regierung der USA wegen ihres militärischen Engagements in Asien führende Sprachwissenschaftler, sich mit asiatischen Sprachen zu beschäftigen, damit sie Lehrbücher und Wörterbücher über diese Sprachen produzieren konnten, die bis zu diesem Zeitpunkt im angloamerikanischen Raum nicht existierten. Haas wurde dabei das Thai zugewiesen. Haas war etwa ab dieser Zeit an der University of California, Berkeley tätig. 1974 wurde sie in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 1978 in die National Academy of Sciences.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
51,0
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum5,1
Historisch18,6
Aktuelle Aufmerksamkeit28,2
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen