Max d’Ollone
Frankreich · Musiker · Lebte 1875 bis 1959 · im Alter von 83
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Stimmt etwas nicht?Max d’Ollone (* 13. Juni 1875 in Besançon; † 15. Mai 1959 in Paris) war ein französischer Komponist. Seine Eltern waren Ernest François Sigisbert d'Ollone, (* 23. Mai 1833; † 28. Dezember 1896) und dessen Ehefrau Marie Adélaïde d'Amandre (1840-1919).
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Zur Person
Max d’Ollone (* 13. Juni 1875 in Besançon; † 15. Mai 1959 in Paris) war ein französischer Komponist. Seine Eltern waren Ernest François Sigisbert d'Ollone, (* 23. Mai 1833; † 28. Dezember 1896) und dessen Ehefrau Marie Adélaïde d'Amandre (1840-1919). D’Ollone studierte am Conservatoire de Paris bei Jules Massenet und gewann 1897 den Premier Grand Prix de Rome. Er wirkte als Musikdirektor in Angers, als Direktor der Opéra-Comique, Professor für Kammermusik am Conservatoire de Paris und Inspektor für den Musikunterricht. Daneben wurde er auch als Dirigent und Musikwissenschaftler bekannt. Neben elf Opern und einem Ballett komponierte d’Ollone einige Orchesterwerke, Kammermusik und Lieder. In jüngster Zeit wurden einige seiner Werke, teilweise erstmals, aufgenommen. Das Quatuor Parisii mit Patrice d’Ollone spielte einige kammermusikalische Werke ein (unter anderem Fantaisie Orientale), das Barcelona Symphony Orchestra unter Lawrence Foster (2002-03) seine wichtigsten Orchesterkompositionen, darunter Le Ménétrier für Violine und Orchester.
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