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Max Ernst

Deutschland · Künstler · Lebte 1891 bis 1976 · im Alter von 84

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Max Ernst (* 2. April 1891 in Brühl (Rheinland); † 1. April 1976 in Paris, Frankreich), eigentlich Maximilian Maria Ernst, war ein bedeutender Maler, Grafiker und Bildhauer deutscher Herkunft, dem 1948 die amerikanische und 1958 die französische Staatsbürgerschaft verliehen wurde.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1976Gestorben1. April 1976Goslarer KaiserringAuszeichnung1948“A painter may know what he doesn't want. But woe be to him if he desires to know what he wants. A painter is lost if he finds himself.”Eigene WorteIn Beyond Painting, Max Ernst, 1948, p.14; as quoted in Max Ernst: a Retrospective, ed. Werner Spies & Sabine Rewald, Metropolitan Museum

1942“I saw a shady forest and therein a crowd of nightingales.”Eigene WorteJuni 1942text of Max Ernst's poem 'First Memorable Conversation with the Chimera', in the journal 'VVV', no. 1. New York, June 1942, p. 17

“Max Ernst died the 1st of August 1914. He resuscitated the 11th of November 1918 as a young man aspiring to become a magician and to find the myth of his time.”Eigene WorteApril 1942Quote in 'Some Data on the Youth of M. E., As Told by Himself' in the w:View (April 1942); also cited in Max Ernst and Alchemy (2001) by M.

1934“What is a forest? A marvelous insect. A drawing-board, what do forests do? They never go to bed early. They are waiting for the tailor. What is the high season of the forests?”Eigene WorteQuotes from: 'The mysteries of the forest' (1934), Max Ernst; published in 'Minotaure', No. 5, 1934, 'Ecritures', pp. 221, 223; as quoted

“Are there still forests over there?”Eigene WorteQuotes from: 'The mysteries of the forest' (1934), Max Ernst; published in 'Minotaure', No. 5, 1934, 'Ecritures', pp. 221, 223; as quoted

1923“One rainy day in Cologne on the Rhine, the catalogue of a teaching aids company caught my attention.”Eigene Worte15. Oktober 1923Quote in 'Biographical Notes. Tissue of truth, Tissue of Lies', 1929; as cited in Max Ernst. A Retrospective, Munich, Prestel, 1991, p. 290

1891Geboren2. April 1891

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 10

,
Max Ernst
,
10 Aussagen, neueste zuerst
  1. Studies in painting: Non. He learned to express himself by means of art in the same way as the child learns to talk.

    1948, Quote in a questionnaire, Max Ernst filled out in 1948, the U.S; as cited in Max Ernst: a Retrospective, ed. Werner Spies & Sabine Rewald,, Eigene Worte

  2. A painter may know what he doesn't want. But woe be to him if he desires to know what he wants. A painter is lost if he finds himself.

    1948, In Beyond Painting, Max Ernst, 1948, p.14; as quoted in Max Ernst: a Retrospective, ed. Werner Spies & Sabine Rewald, Metropolitan Museum, Eigene Worte

  3. I saw a shady forest and therein a crowd of nightingales.

    Juni 1942, text of Max Ernst's poem 'First Memorable Conversation with the Chimera', in the journal 'VVV', no. 1. New York, June 1942, p. 17, Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Goslarer Kaiserring1976
Venice Biennale
Lichtwark Prize

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Zur Person

Max Ernst (* 2. April 1891 in Brühl (Rheinland); † 1. April 1976 in Paris, Frankreich), eigentlich Maximilian Maria Ernst, war ein bedeutender Maler, Grafiker und Bildhauer deutscher Herkunft, dem 1948 die amerikanische und 1958 die französische Staatsbürgerschaft verliehen wurde. Nach dem Militärdienst im Ersten Weltkrieg gründete er 1919 zusammen mit Johannes Baargeld und Hans Arp die Kölner Dada-Gruppe. 1922 ließ er seine Familie zurück und zog nach Paris, wo er sich dem Kreis der Surrealisten um André Breton anschloss und zu einem der wichtigsten Mitglieder im künstlerischen Bereich der surrealistischen Bewegung wurde. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde er ab 1939 mehrmals in Frankreich interniert, konnte zusammen mit der Kunstmäzenin Peggy Guggenheim, seiner späteren dritten Ehefrau, fliehen und wählte, wie viele andere europäische Künstler, 1941 als Exil die USA. 1953 kehrte er mit seiner vierten Ehefrau, der Malerin Dorothea Tanning, nach Frankreich zurück. Mit seinen Gemälden, Collagen und Skulpturen schuf der Künstler rätselhafte Bildkombinationen, bizarre Wesen, die häufig Vögel darstellen, und phantastische Landschaften. Neben seinem künstlerischen Werk verfasste Max Ernst Gedichte und autobiografische sowie kunsttheoretische Schriften. Künstlerbücher nehmen einen breiten Raum in seinem Schaffen ein. Die Techniken Frottage, Grattage und Drip Painting, als Oszillation entwickelt, gehen auf ihn zurück. Angewendet durch Jackson Pollock wurde Drip Painting zu einem Bestandteil des amerikanischen abstrakten Expressionismus.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Künstler
Art
Künstler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1891 bis 1976 · im Alter von 84

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