Max Lewandowsky
Deutschland · Akademiker · Lebte 1876 bis 1916 · im Alter von 39
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Stimmt etwas nicht?Max Heinrich Lewandowsky (* 28. Juni 1876 in Berlin; † 4. April 1918 in Charlottenburg) war ein deutscher Neurologe. Lewandowsky entstammte einem jüdischen Elternhaus. Er besuchte in Berlin das Friedrichs-Gymnasium und studierte nach dem Abitur 1893 an den Universitäten Marburg, Berlin und Halle Medizin.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Zur Person
Max Heinrich Lewandowsky (* 28. Juni 1876 in Berlin; † 4. April 1918 in Charlottenburg) war ein deutscher Neurologe. Lewandowsky entstammte einem jüdischen Elternhaus. Er besuchte in Berlin das Friedrichs-Gymnasium und studierte nach dem Abitur 1893 an den Universitäten Marburg, Berlin und Halle Medizin. 1902 habilitierte er sich an der Berliner Universität als Privatdozent für Physiologie. Hier in Berlin unterhielt er dann, gemeinsam mit anderen Medizinern wie Korbinian Brodmann und Oskar Vogt, ein Neurologisches Laboratorium. Im Jahre 1904 wurde Lewandowsky Assistent bei Karl Bonhoeffer und Franz Nissl an der Universität Heidelberg. Nachdem er 1908 zum außerordentlichen Professor ernannt worden war, arbeitete er viele Jahre am Städtischen Krankenhaus Friedrichshain. 1910 gründete er zusammen mit Alois Alzheimer die Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie. Sein Grab befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee.
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