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Max Strub

  • Fame42,4
  • Momentum4,6
  • Wikipedia254
Lebte 1900–1966, im Alter von 66Germany
  • Wikipedia
    6 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1900–1966
    Alter 66
Zusammenfassung
Aktualisiert 24.06.2026

Karl Johannes Max Strub (* 28. September 1900 in Mainz; † 23. März 1966 in Bad Oeynhausen) war ein deutscher Violinvirtuose und bedeutender Violinpädagoge. Einen europaweiten Ruf erarbeitete er sich während seiner 36-jährigen Tätigkeit als Primarius des Strub-Quartetts. Stationen als Konzertmeister führten ihn ab den 1920er Jahren an die Staatsopern von Stuttgart, Dresden und Berlin. 1926 in Weimar zum jüngsten Musikprofessor Deutschlands ernannt, folgte er Rufen nach Berlin und nach dem Zweiten Weltkrieg, den er als „Gottbegnadeter“ überstand, nach Detmold. Strub war ein Kenner des klassisch-romantischen Repertoires, widmete sich aber auch der modernen Musik, u. a. oblag ihm die Uraufführung von Hindemiths Violinsonate D-Dur. Nicht zuletzt förderte er die Musik Hans Pfitzners. Strub spielte bis 1945 auf einer Stradivari. Zahlreiche Aufnahmen aus den 1930er und 1940er Jahren dokumentieren sein Schaffen.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
42,4
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum4,6
Historisch7,0
Quellenzuverlässigkeit45,0
Vollständigkeit55,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen

  • Discogs
    database · discogs.com
    Geringe Zuverlässigkeit
  • ماكس ستروب
    wikipedia · arz.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit
  • Max Strub
    wikipedia · de.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit