M
QuellenbasiertAbsteigend

Menaichmos

  • Fame51,6
  • Momentum0,0
  • Wikipedia955
Lebte -380–-320, im Alter von 60
AkademikerAkademiker
  • Wikipedia
    31 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    -380–-320
    Alter 60
Zusammenfassung
Aktualisiert 21.06.2026

Menaichmos (* um 380 v. Chr.; † um 320 v. Chr.) war ein griechischer Mathematiker, der um 360 v. Chr. bei der Suche nach der Würfelverdoppelung Kegelschnitte entdeckte, die er an Platons Akademie anhand eines Kegelmodells untersuchte. Sein Bruder war der Mathematiker und Geometer Deinostratos. Gesichert ist, dass er die Parabel und die Hyperbel entdeckte. Die Begriffe dafür wurden allerdings erst später von Apollonios von Perge geprägt. Der Asteroid (54522) Menaechmus wurde am 26. September 2007 nach ihm benannt.

Hier zu finden

Plattformen

Noch keine Plattformen verknüpft.

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
51,6
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch21,8
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit45,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen

  • Wikiquote
    website · it.wikiquote.org
    Geringe Zuverlässigkeit
  • مينايخموس
    wikipedia · ar.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit
  • Menehm
    wikipedia · az.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit