Mika Yamamoto

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QuellenbasiertAbsteigend
Lebte 1967–2012, im Alter von 45Japan
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    18 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1967–2012
    Alter 45
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 21.06.2026

Mika Yamamoto (jap. 山本 美香, Yamamoto Mika; * 26. Mai 1967 in Tsuru, Präfektur Yamanashi; † 20. August 2012 in Aleppo, Syrien) war eine japanische Journalistin. Nach ihrem Abschluss an der Geisteswissenschaftlichen Hochschule Tsuru begann Yamamoto Mitte der 1990er Jahre für die japanische Presse zu arbeiten. Sie berichtete jahrelang vor allem aus Krisengebieten, wie Afghanistan oder dem Irak. Für ihre Arbeit – insbesondere im Irak – erhielt sie 2003 den Vaughn-Ueda-kinen kokusaikisha-shō (etwa „Vaughn-Ueda-Gedenkpreis für Auslandsjournalisten“, engl. Vaughn Uyeda Memorial Prize) der Nihon Shimbun Kyōkai (etwa „Japanischer Zeitungsverband“, engl. Japanese Newspaper Publishers and Editors Association). Yamamoto starb an einer Schussverletzung, die sie erlitt, als sie während ihrer journalistischen Arbeit über den Bürgerkrieg in Syrien zwischen Aufständische und Regierungstruppen geriet.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
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Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch15,1
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen