Michail Michailowitsch Gerassimow
Russland · Akademiker · Lebte 1907 bis 1970 · im Alter von 62
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Stimmt etwas nicht?Michail Michailowitsch Gerassimow (englisch Mikhail Mikhaylovich Gerasimov; russisch Михаи́л Миха́йлович Гера́симов; * 15. September 1907 in Sankt Petersburg; † 21. Juli 1970 in Moskau) war ein sowjetischer Archäologe, Anthropologe und Bildhauer.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Auszeichnungen
Zur Person
Michail Michailowitsch Gerassimow (englisch Mikhail Mikhaylovich Gerasimov; russisch Михаи́л Миха́йлович Гера́симов; * 15. September 1907 in Sankt Petersburg; † 21. Juli 1970 in Moskau) war ein sowjetischer Archäologe, Anthropologe und Bildhauer. Im Jahr 1928 entdeckte er den paläolithischen Fundplatz von Malta (Oblast Irkutsk) in Russland. Unter seiner Leitung wurde dort eine jungpaläolithische Siedlung ergraben. Er entwickelte als erster die Technik, auf der Grundlage von Erkenntnissen aus der Anthropologie, Archäologie, Paläontologie und Forensik eine forensische Gesichtsrekonstruktion zu gestalten. Er studierte die Schädel und rekonstruierte akribisch die Gesichter von mehr als 200 Menschen, darunter Rudaki (Abu Abdullah Djafar; 858 bis ca. 941), Jaroslaw der Weise († 1054), Nestor von Kiew (1050-1113), Timur (Timur ibn Taraghai Barlas; 1336-1405), Schāh Ruch (1377-1447), Iwan IV. („der Schreckliche“; 1530-1584), Fjodor I. (Russland) (1557-1598) und Friedrich Schiller (1759-1805).
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