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Mikis Theodorakis

Griechenland · Musiker · Lebte 1925 bis 2021 · im Alter von 96

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Mikis (Michail) Theodorakis (griechisch Μίκης Θεοδωράκης, * 29. Juli 1925 auf Chios; † 2. September 2021 in Athen) war ein griechischer Komponist, Schriftsteller und Politiker. In seiner Heimat wird er als Volksheld verehrt. Er wurde in Galatas bei Chania auf Kreta beigesetzt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2021Gestorben2. September 2021Epitafios, Epifaneia, Axion EstiAlbum, 20212018Ως Αρχαίος ΆνεμοςAlbum2017Feld / Weinberg / TheodorakisAlbum2013Honorary Member of the Athens AcademyAuszeichnung2011Canto GeneralAlbum2010Ιππείς Του Αριστοφάνη - 20 Λαϊκά ΧορικάAlbum2007Symphonic Works I Carnaval Ballet Suite / Συμφωνικη Μουσική Ι Ελληνική Αποκριά Σουίτα ΜπαλέτουAlbumΟδύσσειαAlbum2006Antigone: Opera in Two ActsAlbum2005ResistanceAlbum2004Zorbas Ballet / Adagio CarnavalAlbum20033η ΣυμφωνίαAlbum2002Café De L'Art Volume IIIAlbumLitany IIAlbum2001Η αγάπη είναι φωτιάAlbum1990Ernannt: Minister of State (Greece)Amt1. Januar 1990 bis 1. Januar 19921989Ernannt: Member of the Hellenic ParliamentAmt1. Januar 1964 bis 1. Januar 19671983Lenin Peace PrizeAuszeichnung1981Ernannt: Member of the Hellenic ParliamentAmt1. Januar 1964 bis 1. Januar 19671970BAFTA Award for Best Original MusicAuszeichnung1964Ernannt: Member of the Hellenic ParliamentAmt1. Januar 1964 bis 1. Januar 19671925Geboren29. Juli 1925

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Alben 24

EEEpitafios, Epifaneia, Axion Esti2021
Ως Αρχαίος Άνεμος2018
FTFeld / Weinberg / Theodorakis2017
CGCanto General2011
Ιππείς Του Αριστοφάνη - 20 Λαϊκά Χορικά2010
Οδύσσεια2007
SSSymphonic Works I Carnaval Ballet Suite / Συμφωνικη Μουσική Ι Ελληνική Αποκριά Σουίτα Μπαλέτου2007
Κατά Σαδδουκαίων Πάθη - Καντάτα2006
Ερημιά2006
Τα εκκλησιαστικά2006
AAAntigone: Opera in Two Acts2006
REResistance2005
Δες Τι Λαμπρό Φεγγάρι2005
Φως: Το Επίσημο Άλμπουμ Των Ολυμπιακών Αγώνων Αθήνα 20042004
Αρχιπέλαγος - Η Νήσος Των Αζορών2004
ZCZorbas Ballet / Adagio Carnaval2004
Οι Γειτονιές Του Κόσμου2003
3η Συμφωνία2003
Στη σκηνή και στην οθόνη2002
Άξιον Εστί - Πνευματικό Εμβατήριο2002
LILitany II2002
CICafé De L'Art Volume III2002
OLOlympia2002
Η αγάπη είναι φωτιά2001

Auszeichnungen

Honorary Member of the Athens Academy2013
Lenin Peace Prize1983
BAFTA Award for Best Original Music1970
Commander of the Legion of Honour
Grand Officier de l'ordre de Mérite du Grand-Duché de Luxembourg
Lenin Komsomol Prize
Honorary Doctor of Tel Aviv University
Honorary Doctorate of Salzburg University
Honorary Doctor of the Aristotle University of Thessaloniki
Order of Friendship
Honorary Doctorate from the Université de Montréal
Honorary Doctor of Istanbul University
Order of Honour
Order of the Phoenix
Order of Merit of the Grand Duchy of Luxembourg
List of orders, decorations, and Medals of Serbia

Familie

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Zur Person

Mikis (Michail) Theodorakis (griechisch Μίκης Θεοδωράκης, * 29. Juli 1925 auf Chios; † 2. September 2021 in Athen) war ein griechischer Komponist, Schriftsteller und Politiker. In seiner Heimat wird er als Volksheld verehrt. Er wurde in Galatas bei Chania auf Kreta beigesetzt. Theodorakis war einer der bekanntesten griechischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Besonders seine Filmmusiken zu Alexis Sorbas (mit Sirtaki), Z und Serpico sowie die Vertonung des Canto General nach Versen von Pablo Neruda machten ihn weltweit bekannt. Zu seinem mehr als 1000 Werke umfassenden Schaffen zählen symphonische Kompositionen und eine Vielzahl von Liedern. Darüber hinaus wurde er durch sein politisches Engagement bekannt. Während des Zweiten Weltkriegs war er Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und kämpfte beim anschließenden Griechischen Bürgerkrieg auf Seiten der Linken, weshalb er später in einem Lager interniert und schwer gefoltert wurde. Gegen die Militärdiktatur 1967 bis 1974 ging er in den Widerstand, wurde festgenommen und erneut schwer gefoltert; er durfte auf internationalen Druck ausreisen und lebte bis 1974 im Pariser Exil. In den frühen 1960er und in den 1980er Jahren wurde Theodorakis in das griechische Parlament gewählt. Bis in die späten 1980er Jahre wurde er ausschließlich mit der Linken identifiziert. Im Jahr 1989 kandidierte er jedoch als Parteiloser für die Liste der konservativen Partei Nea Dimokratia (‚Neue Demokratie‘), um Griechenland bei der Überwindung einer schweren politischen Krise zu helfen, welche durch zahlreiche Skandale der Regierung von Andreas Papandreou und seiner PASOK-Partei ausgelöst worden war. Unter anderem half er, eine große Koalition zwischen Konservativen, Sozialisten und Linken zu bilden: Erstmals seit dem Griechischen Bürgerkrieg wurden Kommunisten der KKE wieder an der Macht beteiligt. Im Jahr 1990 wurde Theodorakis erneut ins Parlament gewählt und als Minister ohne Geschäftsbereich beim Premierminister in die Regierung von Konstantinos Mitsotakis berufen. In dieser Funktion setzte er sich gegen Drogen und Terrorismus, für Kultur und Erziehung sowie für verbesserte Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei ein. Seit er sich von der Tagespolitik zurückgezogen hatte, äußerte sich Theodorakis mit teilweise sehr deutlichen öffentlichen Erklärungen zur aktuellen Politik, vor allem, wenn in seinen Augen der Friede in Gefahr war (siehe dazu seine Aussagen über den Kosovo-Krieg, zugunsten von Palästina, gegen den Krieg im Irak oder über das Verhältnis FYROM - Griechenland - Türkei - Zypern). In den Jahren der Militärdiktatur von 1967 bis 1974 galt er, der jedwede Form von Diktatur stets deutlich ablehnte, als Symbol des Widerstandes.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Griechenland
Kategorie
Musiker
Art
Sänger / Musiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1925 bis 2021 · im Alter von 96

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