Mona Mahmudnizhad
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Mona Mahmudnizhad (persisch مونا محمودنژاد, DMG Mona Maḥmūd-Nižād; * 10. September 1965; † 18. Juni 1983 in Schiras, Iran) war eine iranische Frau, die 1983 wegen ihrer Zugehörigkeit zur Bahai-Religion als jüngste von insgesamt zehn Bahai-Frauen in Schiras zum Tode verurteilt und gehenkt wurde. Der vierzigste Jahrestag der Hinrichtung ist 2023 Anlass der globalen Kampagne #OurStoryIsOne. Die offiziellen Anklagen gegen Mona Mahmudnizhad reichten von „Irreleitung von Kindern und Jugendlichen“ – sie unterrichtete Kinder, die wegen ihres Glaubens der Schule verwiesen wurden, und sie diente in einem Waisenhaus – bis zum Vorwurf, „Zionistin“ zu sein, da sich das Bahai-Weltzentrum nach der Verbannung des Religionsstifters Bahāʾullāh nach Akkon in Israel befindet.
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Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- مونا محمود نژادGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ur.wikipedia.org
- منى محمود نجادGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ar.wikipedia.org
- Muna MahmudnizadGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · az.wikipedia.org