Muhammad al-Bāqir
Religiöse Persönlichkeiten · Lebte 677 bis 733 · im Alter von 55
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Stimmt etwas nicht?Abū Dschaʿfar Muhammad ibn ʿAlī Zain al-ʿĀbidīn, genannt al-Bāqir („der [das Wissen] eröffnet“), (arabisch ابو جعفر محمد بن علي زين العابدين الباقر) (* am 16. Dezember 676 oder 10. Mai 677, bzw. an denselben Tagen des Vorjahres, in Medina; † 732-736 ebenda) war Sohn von Ali Zain al-Abidin und Vater von Dschaʿfar as-Sādiq.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fotos 8
In ihren eigenen Worten 10
Take the good speech from whoever said it even if his practice was not accordingly.
The parable of a man greedy of this world is the parable of the silk worm: the more it winds the thread round itself the farther it becomes from salvation, until it dies of grief.
Being sociable and affable with people brings kindness and friendship.
Familie
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Diese Familie korrigierenZur Person
Abū Dschaʿfar Muhammad ibn ʿAlī Zain al-ʿĀbidīn, genannt al-Bāqir („der [das Wissen] eröffnet“), (arabisch ابو جعفر محمد بن علي زين العابدين الباقر) (* am 16. Dezember 676 oder 10. Mai 677, bzw. an denselben Tagen des Vorjahres, in Medina; † 732-736 ebenda) war Sohn von Ali Zain al-Abidin und Vater von Dschaʿfar as-Sādiq. Er ist der fünfte Imam der Imamiten und der vierte der Ismailiten. Nach dem Tod von Ali Zain al-Abidin entbrannte zwischen Muhammad und seinem jüngeren Bruder Zaid ein Streit um die Nachfolge als Imam. Einige Anhänger Muhammad al-Bāqirs vertraten extrem-schiitische Lehren und gründeten später eigene gnostische Sekten. Zu ihnen gehörten al-Mughīra ibn Saʿīd, der Muhammad al-Bāqir übermenschliche Eigenschaften beilegte und selbst für sich später das Prophetentum in Anspruch nahm, sowie Abū Mansūr al-ʿIdschlī, der Muhammad al-Bāqir als Propheten verehrte und nach dessen Tod behauptete, dass er das Prophetentum von ihm geerbt habe. Beigesetzt ist Muhammad auf dem al-Baqi'-Friedhof in Medina, Saudi-Arabien. Seine Grabanlage wurde 1926 nach der saudischen Eroberung des Königreichs Hedschas von den Ichwān, fanatischen Anhängern der Wahhabiten, zerstört. Sein Sohn Soltan Ali ebn-e-Mohammad wurde im persischen Dorf Maschhad-e-Ardehal begraben, zu dessen Ehren einmal jährlich die Zeremonie Qalischuyan stattfindet.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Religiöse Persönlichkeiten, geboren in den 670er-Jahren 3
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.