Muhammad Ali Jinnah wird in 99 Sprachen etwa 1.967 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 23. Oktober 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 398 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Muhammad Ali Jinnah (Urdu محمد علی جناح; Gujarati:મહંમદ અલી ઝીણા) (* 25. Dezember 1876 als Mahomedali Jinnahbhai in Karatschi; † 11. September 1948 ebenda) war ein pakistanischer Jurist, Politiker und Widerstandskämpfer, der als Gründer des Staates Pakistan gilt.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 8
In ihren eigenen Worten 10
Pakistan is going to be a state in which all people will get their due share in all the amenities of life.
Democracy is in the blood of Musalmans who look upon complete equality of manhood, Musalmans (Muslims) believe in fraternity, equality and liberty.
Islam came in the world to establish democracy, peace and justice; to safeguard the rights of the oppressed.
Familie
Eltern
Partner
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
Muhammad Ali Jinnah (Urdu محمد علی جناح; Gujarati:મહંમદ અલી ઝીણા) (* 25. Dezember 1876 als Mahomedali Jinnahbhai in Karatschi; † 11. September 1948 ebenda) war ein pakistanischer Jurist, Politiker und Widerstandskämpfer, der als Gründer des Staates Pakistan gilt. Als Qaid-e Azam (قائد اعظم „Größter Führer“) und Baba-e-Qaum (بابائے قوم „Vater der Nation“) verehrt, führte Jinnah den muslimischen Teil Britisch-Indiens zur Unabhängigkeit und übernahm von 1947 bis zu seinem Tod die Position des ersten Generalgouverneurs Pakistans sowie als erster Sprecher der Nationalversammlung. Jinnah gewann an Prominenz im Indischen Nationalkongress, wo er zunächst für eine politische Zusammenarbeit zwischen Hindus und Muslimen eintrat. Er spielte eine Schlüsselrolle beim Lucknow-Pakt von 1916, der die Kongresspartei und die Muslimliga vereinte, und engagierte sich in der All-India Muslim League. Doch zunehmende Differenzen mit Mahatma Gandhi und seine Frustration über die Kongresspartei führten 1920 zu seinem Austritt und dazu, dass er die Präsidentschaft der Muslimliga übernahm. Angesichts seiner wachsenden Sorge um die politischen Rechte der Muslime formulierte er 1929 einen Vierzehnpunkteplan, der diese in einem selbstverwalteten Indien sichern sollte. Nach Jahren in London kehrte er 1934 auf Drängen mehrerer Politiker nach Indien zurück, um die Muslimliga zu reorganisieren. Da die Kongresspartei eine Einigung ablehnte, forderte die Muslimliga in der Lahore-Resolution die Teilung Indiens und die Schaffung eines unabhängigen muslimischen Staates. Bei den Wahlen 1946 gewann die Liga in den mehrheitlich muslimischen Regionen Punjab, Bengalen und Sind, was zur Zustimmung der Kolonialmacht zur Teilung führte. Als Generalgouverneur widmete sich Jinnah dem Aufbau der jungen Nation, trotz schwerer gesundheitlicher Einschränkungen. Die Herausforderungen waren enorm - von der Eingliederung der Flüchtlinge über die nationale Sicherheit bis zur wirtschaftlichen Stabilität. Er starb bereits wenige Monate nach der Staatsgründung. Sein Geburts- und Todestag sind bis heute nationale Feiertage in Pakistan.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.