Kein freies Foto
Abū ʾl-ʿAbbās Muhammad I.
Lebte 821 bis 856 · im Alter von 35
Abū ʾl-ʿAbbās Muhammad I. wird in 14 Sprachen etwa 11 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 17. August 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Abū ʾl-ʿAbbās Muhammad I. ibn al-Aghlab (arabisch أبو العباس محمد بن الأغلب, DMG Abū ʾl-ʿAbbās Muḥammad b. al-Aġlab, † 856) war fünfter Emir der Aghlabiden in Ifrīqiya (841-856). Abū ʾl-ʿAbbās Muhammad I. kam als Sohn von Abū ʿIqāl (838-841) in Ifriqiya an die Macht.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Familie
Kinder
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
Abū ʾl-ʿAbbās Muhammad I. ibn al-Aghlab (arabisch أبو العباس محمد بن الأغلب, DMG Abū ʾl-ʿAbbās Muḥammad b. al-Aġlab, † 856) war fünfter Emir der Aghlabiden in Ifrīqiya (841-856). Abū ʾl-ʿAbbās Muhammad I. kam als Sohn von Abū ʿIqāl (838-841) in Ifriqiya an die Macht. Unter ihm erreichte die Expansion der Aghlabiden im Mittelmeerraum einen Höhepunkt. So wurden Messina auf Sizilien (843) sowie Tarent und Bari (841) in Apulien erobert. Auch Rom wurde von den Muslimen 846 angegriffen und der Vatikan geplündert (dieser lag damals außerhalb von Rom). Allerdings gab es auch die ersten Rückschläge, als ein erneuter Angriff auf Rom 849 in der Seeschlacht von Ostia scheiterte. Auch verloren die Aghlabiden zunehmend die Kontrolle über die muslimischen Eroberungen in Italien. So erklärten die Muslime in Tarent (847-880) und Bari (847-871) ihre Unabhängigkeit und unterstellten ihre Emirate direkt dem Kalifen der Abbasiden in Bagdad. In Ifriqiya selbst blühte die Wirtschaft weiter auf, und der Handel nahm einen starken Aufschwung. So wurde die Landwirtschaft durch den Ausbau römischer Bewässerungsanlagen oder deren Neubau weiter gefördert. Unter Abū ʾl-ʿAbbās Muhammad I. wurden u. a. die großen Moscheen von Sousse und Sfax errichtet. Nachfolger von Muhammad I. wurde dessen Neffe Abū Ibrāhīm Ahmad (856-863), unter dem das Reich seinen Höhepunkt erlebte.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.