Muhammad ibn al-Hanafīya
Lebte 637 bis 700 · im Alter von 63
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Stimmt etwas nicht?Muhammad ibn al-Hanafīya (arabisch محمد ابن الحنفية, DMG Muḥammad ibn al-Ḥanafīya ‚Muhammad, der Sohn der Hanafitin‘; geb. 637/638, gest. 700/701) war der Sohn von ʿAlī ibn Abī Tālib und Chaula bint Dschaʿfar, einer Frau aus dem Stamm der Banū Hanīfa, die deswegen „die Hanafitin“ genannt wurde.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Muhammad ibn al-Hanafīya (arabisch محمد ابن الحنفية, DMG Muḥammad ibn al-Ḥanafīya ‚Muhammad, der Sohn der Hanafitin‘; geb. 637/638, gest. 700/701) war der Sohn von ʿAlī ibn Abī Tālib und Chaula bint Dschaʿfar, einer Frau aus dem Stamm der Banū Hanīfa, die deswegen „die Hanafitin“ genannt wurde. Sie war nach der Niederlage ihres Stammes während der Ridda-Kriege im Jahr 633 als Sklavin nach Medina gebracht worden und in ʿAlīs Besitz gelangt. Anders als seine Halbbrüder Hasan und Husain war Muhammad kein Enkelsohn des Propheten Mohammed. Er wurde während des Zweiten Bürgerkriegs (680-692) von den Schiiten als Imam und Mahdi betrachtet und spielte danach eine zentrale Rolle in den Lehren der Kaisānīya.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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