Mumadona Dias
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- Wikipedia1.144
Zusammenfassung
Aktualisiert 20.07.2026
Mumadona Dias (spanisch: Muniadona Díaz) (* um 900; † 968 als Nonne zu Guimarães) war zu ihrer Zeit die mächtigste Frau im Nordwesten der Iberischen Halbinsel, regierte von etwa 924 bis 950 als vierte Gräfin von Portugal – großteils gemeinsam mit ihrem Ehemann Hermenegildo González (portugiesisch: Hermenegildo Gonçalves, auch Mendo Gonçalves genannt) († 943/950) – resignierte 950, verteilte das Erbe ihres Ehemannes unter ihren Kindern, stiftete das Kloster São Mamede in Guimarães und die dortige Burg, die später zum Ausgangspunkt des portugiesischen Nationalbewusstseins wurde.
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In Zahlen
Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Fame
Absteigend48,5
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch15,1
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit60,0
Globaler Rang
—
Rang im Land
—
Rang in der Kategorie
—
Belege
Quellen
- Мумадона ДіашGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · uk.wikipedia.org
- مومدونا دياسGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ar.wikipedia.org
- مومدونا دياسGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · arz.wikipedia.org
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