M
QuellenbasiertAufsteigend

Mummolin

  • Fame48,5
  • Momentum6,1
  • Wikipedia1.163
Geboren 550

Bestätigen Sie die Inhaberschaft in 2 Minuten. So bleibt das Profil korrekt und auffindbar.

  • Wikipedia
    10 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Geboren
    550
Zusammenfassung
Aktualisiert 20.08.2026

Mummolin(us) war ein im 6. Jahrhundert lebender fränkischer Adliger aus Soissons, weshalb er von Gregor von Tours (wohl zur Unterscheidung von einer anderen Person gleichen Namens) als Mummolinus Sessionicus bezeichnet wurde. Über Mummolinus ist nur wenig bekannt, Gregor erwähnt ihn eher beiläufig. Mummolinus stand aber in Kontakt mit Venantius Fortunatus und war offenbar gallorömischer sowie adeliger Abstammung. Er war der Vater von Bodogisel und Babo bzw. Bobo; zumindest letzterer hat Gregor zufolge den Titel eines dux geführt. Mummolinus hat eventuell ebenfalls als dux fungiert, wenngleich in den Quellen kein konkreter Titel für ihn erwähnt wird; er war aber um 565/66 einer der einflussreichsten Großen am Hof König Sigiberts I. Seine beiden Söhne fungierten zu unterschiedlichen Zeiten (Babo wohl um 586 und Bodogisel um 589) als merowingische Gesandte am byzantinischen Kaiserhof in Konstantinopel, wobei Bodegisel noch auf der Hinreise bei einem Streit in Karthago getötet wurde.

Weitere Details

Epoche & Geografie

No era information yet.
Weitere Details

Vermächtnis

No legacy summary indexed yet.
Hier zu finden

Plattformen

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
48,5
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum6,1
Historisch8,6
Aktuelle Aufmerksamkeit21,0
Quellenzuverlässigkeit55,0
Vollständigkeit45,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen

  • Муммолін
    wikipedia · uk.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit
  • مومولين
    wikipedia · arz.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit
  • Mummolí
    wikipedia · ca.wikipedia.org
    Geringe Zuverlässigkeit