Munīra al-Qubaisī
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Munīra al-Qubaisī (arabisch منيرة القبيسي, geboren 1933 in Damaskus; gestorben am 26. Dezember 2022 ebenda) war eine syrische Islam-Predigerin. Sie stand als geistliche Führerin an der Spitze der von ihr gegründeten Qubaisīyāt, einer Bildungsbewegung, der nur weibliche Mitglieder angehören. Das Royal Islamic Strategic Studies Centre (MABDA) in Jordanien setzte 2013 Munīra al-Qubaisī auf Platz 17 seines Rankings der 500 einflussreichsten Muslime, mit der Begründung, dass ihre Bewegung die größte nur aus Frauen bestehende islamische Bewegung der Welt sei. Nach Angabe von MABDA leitete al-Qubaisī zu dieser Zeit allein in Damaskus etwa 80 Schulen, an denen 75.000 Schülerinnen eingeschrieben waren. 2014 war fast das gesamte Privatschulwesen Syriens in der Hand der Qubaisīyāt. Hinsichtlich ihrer Rolle als Gründerin eines Netzwerkes von Privatschulen sieht Mohammad Habash Ähnlichkeiten zwischen Munīra al-Qubaisī und Fethullah Gülen. Munīra al-Qubaisīs Bewegung hat sich auch nach Jordanien, Kuweit, Libanon und in die westlichen Länder ausgebreitet. Sie selbst hat aber völlig zurückgezogen in ihrem Haus in Damaskus gelebt, weswegen es von ihr auch keine Fotos gibt.
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Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- Münire el-KubeysiGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · tr.wikipedia.org
- منيرة القبيسيGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ar.wikipedia.org
- Munīra al-QubaisīGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org