Nina Snaith
Vereinigtes Königreich · Akademiker · Geboren 1974 · Alter 52
Nina Snaith wird in 8 Sprachen etwa 19 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 24. August 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Nina Claire Snaith (* 1974) ist eine britische Mathematikerin. Sie ist Professorin (Reader) an der Universität Bristol. Sie ist die Tochter von Victor Snaith, Professor für Mathematik an der University of Sheffield.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fotos 1
Auszeichnungen
Familie
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
Nina Claire Snaith (* 1974) ist eine britische Mathematikerin. Sie ist Professorin (Reader) an der Universität Bristol. Sie ist die Tochter von Victor Snaith, Professor für Mathematik an der University of Sheffield. Snaith wurde 2000 an der Universität Bristol bei Jonathan P. Keating promoviert (Random matrix theory and zeta functions). Sie forscht über den Zusammenhang von Zufallsmatrizen und der Riemannschen Zetafunktion und verwandten Funktionen (L-Funktionen), die sich aus den statistischen Eigenschaften der Verteilung der Nullstellen dieser Funktionen ergeben. Erste Hinweise auf eine solche Verbindung stammen aus den 1970er Jahren (Hugh L. Montgomery, Freeman Dyson). Die Untersuchungen liefern auch Verbindungen zum Quantenchaos (was insbesondere von Keating und Michael Berry in Bristol vorangetrieben wurde). Mit Keating fand Snaith eine Formel für sämtliche Momente der Riemannschen Zetafunktion (zuvor waren nur zwei Momente bekannt und Formeln für ein drittes vermutet worden). Ein Ziel dieser Untersuchungen ist es, einen neuen Zugang zum Beweis der Riemannschen Vermutung zu erhalten. Sie untersucht auch Zufallsmatrix-Modelle zu anderen L-Funktionen wie denen Elliptischer Kurven. Sie arbeitete auf diesem Gebiet auch mit dem Zahlentheoretiker Brian Conrey zusammen. 2008 erhielt sie den Whitehead-Preis. Sie erhielt eine EPSRC Advanced Research Fellowship. Ihr Bruder Daniel V. Snaith, ebenfalls promovierter Mathematiker, ist als Electro-Musiker bekannt (Caribou).
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Nina
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.