Paul Creston
Vereinigte Staaten · Musiker · Lebte 1906 bis 1985 · im Alter von 78
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Stimmt etwas nicht?Paul Creston (* 10. Oktober 1906 in New York City; † 24. August 1985 in San Diego) war ein US-amerikanischer Komponist. Überwiegend Autodidakt, unterwarf sich Creston keiner Schule. Er selbst führt Bach, Scarlatti, Chopin, Debussy und Ravel als seine wichtigsten Lehrmeister an.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Zur Person
Paul Creston (* 10. Oktober 1906 in New York City; † 24. August 1985 in San Diego) war ein US-amerikanischer Komponist. Überwiegend Autodidakt, unterwarf sich Creston keiner Schule. Er selbst führt Bach, Scarlatti, Chopin, Debussy und Ravel als seine wichtigsten Lehrmeister an. Für Henry Cowell gab es keinen zeitgenössischen Komponisten, der die Entwicklung eines musikalischen Themas fachgerechter als Creston beherrschte. Creston schrieb Stücke in nahezu sämtlichen Gattungen. In der Vokalmusik griff er gern auf Texte seines Landsmanns Walt Whitman zurück. Eckpfeiler seines Komponierens war der Rhythmus. Er liebte metrische Verschiebungen, üppige Harmonien und Orchestrierung, dabei auch durchaus Dissonanzen, zudem ungewöhnliche Instrumente, etwa Saxophon und Marimba. Im Ganzen gilt seine Musik trotz des „frechen“ Zuges als „tonal“ und „konservativ“ im Sinne von zugänglich. Nach großen Erfolgen sah er sich deshalb in seinen späten Schaffensjahren von der Avantgarde an den Rand des Musiklebens gedrängt. Gegenwärtig (2011) wird er eher selten gespielt und gehört.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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