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Paul Guimard

Frankreich · Schriftsteller · Lebte 1921 bis 2004 · im Alter von 83

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Paul Guimard (* 3. März 1921 in Saint-Mars-la-Jaille, Département Loire-Atlantique; † 2. Mai 2004 in Hyères, Département Var) war ein französischer Schriftsteller. Guimard begann seine Karriere als Journalist. Seinen ersten Roman, Les faux frères, veröffentlichte er 1956 und erhielt dafür den Grand Prix de l’Humour.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Fotos 1

Auszeichnungen

Prix des Libraires1968
Prix Interallié1957
Prince Pierre Award

Im Umfeld

Ehepartner: Benoîte Groult

Zur Person

Paul Guimard (* 3. März 1921 in Saint-Mars-la-Jaille, Département Loire-Atlantique; † 2. Mai 2004 in Hyères, Département Var) war ein französischer Schriftsteller. Guimard begann seine Karriere als Journalist. Seinen ersten Roman, Les faux frères, veröffentlichte er 1956 und erhielt dafür den Grand Prix de l’Humour. Ein Jahr später erhielt er den Prix Interallié. Sein Werk Les choses de la vie wurde 1969 von Claude Sautet mit Romy Schneider und Michel Piccoli verfilmt. In den 1970er Jahren schrieb er Kolumnen für das Magazin L’Express. Nachdem die französischen Sozialisten 1981 die Wahlen gewonnen hatten, wurde Paul Guimard kurzzeitig Berater des Präsidenten François Mitterrand, mit dem er bereits seit dem Zweiten Weltkrieg befreundet war. Guimard teilte seine Leidenschaft für das Angeln, Segeln und für das Meer mit seiner Ehefrau, der französischen Romanautorin Benoîte Groult (Salz auf unserer Haut). Laut ihren Angaben erlag er einem Herzleiden.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Frankreich
Kategorie
Schriftsteller
Art
Schriftsteller / Autor
Status
verstorben
Daten
Lebte 1921 bis 2004 · im Alter von 83

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