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Peter Armbruster

Deutschland · Wissenschaftler · Lebte 1931 bis 2024 · im Alter von 92

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Peter Armbruster (* 25. Juli 1931 in Dachau, Bayern; † 26. Juni 2024 in Darmstadt, Hessen) war ein deutscher Physiker am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2024Gestorben26. Juni 20242004Johann Heinrich Merck HonourAuszeichnung2000Lise Meitner PrizeAuszeichnung1997Glenn T. Seaborg Award for Nuclear ChemistryAuszeichnungStern-Gerlach MedalAuszeichnung1995Hessian Order of MeritAuszeichnung1988Max Born PrizeAuszeichnung1931Geboren25. Juli 1931

Auszeichnungen

Johann Heinrich Merck Honour2004
Lise Meitner Prize2000
Stern-Gerlach Medal1997
Glenn T. Seaborg Award for Nuclear Chemistry1997
Hessian Order of Merit1995
Max Born Prize1988

Zur Person

Peter Armbruster (* 25. Juli 1931 in Dachau, Bayern; † 26. Juni 2024 in Darmstadt, Hessen) war ein deutscher Physiker am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt. Ihm wird mit seinem Forschungsteam die Entdeckung der chemischen Elemente 108 Hassium, 109 Meitnerium, 110 Darmstadtium, 111 Roentgenium und 112 Copernicium zugeschrieben.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1931 bis 2024 · im Alter von 92

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