Pierre Georget

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QuellenbasiertUnverändert
Lebte 1917–1964, im Alter von 47France
  • Wikipedia
    16 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1917–1964
    Alter 47
Zusammenfassung
Aktualisiert 22.06.2026

Pierre Georget (* 9. August 1917 in Châtellerault; † 1. August 1964 in Paris) war ein französischer Bahnradsportler. 1936 war das erfolgreichste Jahr in der Radsport-Karriere von Pierre Georget: Bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1936 in Zürich wurde er Vize-Weltmeister im Sprint der Profis, hinter dem Niederländer Arie van Vliet. Bei den Olympischen Spielen in Berlin errang er zwei Medaillen, die silberne im 1000-Meter-Zeitfahren (wiederum hinter van Vliet) sowie eine bronzene im Tandemrennen, gemeinsam mit Georges Maton. Das französische Duo verlor im Halbfinale gegen die späteren Goldmedaillen-Gewinner aus Deutschland, Ernst Ihbe und Carl Lorenz. Im Jahr darauf wurde Georget in Ordrup bei Kopenhagen ein zweites Mal Vize-Weltmeister im Sprint, hinter dem Niederländer Jef van de Vijver. Als Amateur siegte er im Grand Prix Kopenhagen 1937. Pierre Georget stammte aus einer erfolgreichen Radsport-Familie: Er war der Sohn von Léon Georget und der Neffe von Émile Georget.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
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44,4
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum3,1
Historisch13,7
Aktuelle Aufmerksamkeit13,9
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit70,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen