210.809 Profile im Ranking

Kein freies Foto

Pierre Ramond

Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Geboren 1943 · Alter 83

Pierre Ramond wird in 12 Sprachen etwa 12 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 23. Juni 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?

Pierre Ramond (* 31. Januar 1943 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischstämmiger US-amerikanischer theoretischer Physiker, der hauptsächlich über Stringtheorie und Quantenfeldtheorie arbeitet.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2020ICTP Dirac MedalAuszeichnung2015Dannie Heineman Prize for Mathematical PhysicsAuszeichnung2004Oskar Klein MedalAuszeichnung1943Geboren31. Januar 1943

Auszeichnungen

ICTP Dirac Medal2020
Dannie Heineman Prize for Mathematical Physics2015
Oskar Klein Medal2004
Guggenheim Fellowship

Zur Person

Pierre Ramond (* 31. Januar 1943 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischstämmiger US-amerikanischer theoretischer Physiker, der hauptsächlich über Stringtheorie und Quantenfeldtheorie arbeitet. Ramond begann ein Ingenieursstudium am Newark College of Engineering (heute New Jersey Institute of Technology, NJIT), wo er 1965 seinen Bachelor-Abschluss machte. Danach studierte er als NDEA-Fellow Physik an der Syracuse University, wo er 1969 promoviert wurde. Bis 1971 war er Postdoc am Fermilab und ab 1971 Instructor an der Yale University, wo er 1973 Assistant Professor wurde. Ab 1975 war er R.A.Millikan Senior Fellow am Caltech und dort ab 1979 Research Associate. 1980 wurde er Professor an der University of Florida in Gainesville, seit 1999 als Distinguished Professor. 2007 war er am Institute for Advanced Study. Ramond entwickelte unabhängig von André Neveu und John Schwarz die erste Stringtheorie für Fermionen (NSR-String). Diese Theorie zeigte schon zweidimensionale („Weltflächen“-) Supersymmetrie (vorgeschlagen also vor Entdeckung der Supersymmetrie in 4-dimensionaler Raumzeit). Später beschäftigte er sich u. a. mit GUTs und den Mechanismen der Massenerzeugung von Elementarteilchen in GUTs. 1974 führte er das Kalb-Ramond-Feld (auch B-Feld genannt) als Verallgemeinerung des Vektorpotentials von Punktteilchen auf eine 2-Form in die Stringtheorie ein. 1985 war er Guggenheim Fellow. 1992 erhielt er den Boris Pregel Preis der New Yorker Akademie der Wissenschaften, 2004 erhielt er die Oskar Klein Medaille der königlich schwedischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Stockholm und 2007 den Lise-Meitner-Preis der Universität Göteborg und des Chalmers Institute of Technology. Für 2015 wurde ihm der Dannie-Heineman-Preis für mathematische Physik zugesprochen, für 2020 die Dirac-Medaille des International Centre for Theoretical Physics (ICTP). 1996 bis 1998 war er Präsident des Aspen Center for Physics, in dessen Vorstand er ist. 1998 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
lebend
Daten
Geboren 1943 · Alter 83

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.