Pierre Riché
Frankreich · Schriftsteller · Lebte 1921 bis 2019 · im Alter von 97
Pierre Riché wird in 10 Sprachen etwa 11 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 13. Juni 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Pierre Riché (* 4. Oktober 1921 in Paris; † 6. Mai 2019 in Ivry-sur-Seine) war ein französischer Historiker. Pierre Riché studierte von 1942 bis 1948 an der Sorbonne. Danach lehrte er von 1948 bis 1951 als Gymnasialprofessor in Constantine sowie in Le Mans. 1953 kehrte er zur Sorbonne zurück.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 1
Auszeichnungen
Im Umfeld
Zur Person
Pierre Riché (* 4. Oktober 1921 in Paris; † 6. Mai 2019 in Ivry-sur-Seine) war ein französischer Historiker. Pierre Riché studierte von 1942 bis 1948 an der Sorbonne. Danach lehrte er von 1948 bis 1951 als Gymnasialprofessor in Constantine sowie in Le Mans. 1953 kehrte er zur Sorbonne zurück. Im September 1957 wurde er Dozent in Tunis. Von 1960 bis 1967 war er Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Rennes. Nach seiner Habilitation 1962 war er von 1967 bis zu seiner Emeritierung 1989 Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Paris-Nanterre. Zudem war er von 1972 bis 1986 Direktor des Forschungszentrums für Spätantike und Frühmittelalter (Centre de Recherches sur L’Antiquité tardive et le Haut Moyen âge). Hauptforschungsbereich Richés war die Zeit der Karolinger. Hier galt er als einer der weltweit bedeutendsten Fachleute. Zusammen mit Danielle Alexandre-Bidon war er der Initiator der erfolgreichen Ausstellung „Kindheit des Mittelalters“, die 1994/95 in der Bibliothèque nationale de France gezeigt wurde. Riché war der Präsident des Wissenschaftsbeirates der Ausstellung „Blois im Jahr Eintausend“ in Blois. Im Jahr 2016 wurden 19 seiner zwischen 1943 und 2008 veröffentlichte Beiträge zur mittelalterlichen Bildungsgeschichte in einem Sammelband veröffentlicht.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Pierre
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.