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Franziskus

Argentinien · Religiöse Persönlichkeiten · Lebte 1936 bis 2025 · im Alter von 88 · auch Vatikanstadt

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Franziskus (lateinisch Franciscus; bürgerlich Jorge Mario Bergoglio SJ [berˈgɔʎːo]; * 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, Argentinien; † 21. April 2025 in der Vatikanstadt) war seit seiner Wahl am 13. März 2013 bis zu seinem Tod im Jahr 2025 der 266. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und Souverän der Vatikanstadt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2025Gestorben21. April 2025Presidential Medal of FreedomAuszeichnung2021Sexist Man AliveAuszeichnung2019Zayed Award for Human FraternityAuszeichnung2016Bambi AwardAuszeichnungCharlemagne PrizeAuszeichnung2015Grand Collar of the Order of the Andes' CondorAuszeichnung2013Ernannt: Patriarch of the WestAmt13. März 2013 bis 21. April 2025Ernannt: PopeAmt13. März 2013 bis 21. April 2025“Proselytism is solemn nonsense, it makes no sense. We need to get to know each other, listen to each other and improve our knowledge of the world around us.”Eigene Worte1. Oktober 2013Interviewed in "How the Church will change" by Eugenio Scalfari in La Repubblica (1 October 2013), as translated from Italian to English by

“[[File: Thanksgiving chapel interior.jpg|thumb|right|Mystics have been fundamental to the church.”Eigene Worte1. Oktober 2013Interviewed in "How the Church will change" by Eugenio Scalfari in La Repubblica (1 October 2013), as translated from Italian to English by

“You ask me if the God of the Christians forgives those who don’t believe and who don’t seek the faith.”Eigene Worte12. September 2013As quoted in "Leading Atheist: Pope Francis “Is The Kind Of World Leader We Need”" by Joe Keohane, at Esquire (12 September 2013)

“The Lord has redeemed all of us, all of us, with the Blood of Christ: all of us, not just Catholics. Everyone! "Father, the atheists?" Even the atheists. Everyone!”Eigene Worte22. Mai 2013As quoted in Vatican Radio, 22 May 2013

“The Marxist ideology is wrong. But I have met many Marxists in my life who are good people, so I don’t feel offended.”Eigene WorteResponse to critics who have called him a Marxist, because of his criticism of capitalist theories in "Pope Francis: I’m Not a Marxist" in

Gold Olympic OrderAuszeichnungTime Person of the YearAuszeichnung2007“The unjust distribution of goods persists, creating a situation of social sin that cries out to Heaven and limits the possibilities of a fuller life for so many of our brothers.”Eigene WorteSaid during a gathering of Latin American bishops, as quoted in 'Option for the Poor' alive and well in Latin America, National Catholic

2005Ernannt: President of the Episcopal Conference of ArgentinaAmt1. Januar 2005 bis 1. Januar 20112001Ernannt: Cardinal priestAmt21. Februar 2001 bis 13. März 20131998Ernannt: Diocesan bishopAmt30. November 1998 bis 13. März 2013Ernannt: Archbishop of Buenos AiresAmt28. Februar 1998 bis 13. März 20131992Ernannt: Auxiliary bishopAmt20. Mai 1992 bis 3. Juni 1997Ernannt: Titular bishopAmt20. Mai 1992 bis 3. Juni 19971936Geboren17. Dezember 1936

Fotos 12

In ihren eigenen Worten 10

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Franziskus
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10 Aussagen, neueste zuerst
  1. Proselytism is solemn nonsense, it makes no sense. We need to get to know each other, listen to each other and improve our knowledge of the world around us.

    1. Okt. 2013, Interviewed in "How the Church will change" by Eugenio Scalfari in La Repubblica (1 October 2013), as translated from Italian to English by, Eigene Worte

  2. [[File: Cristo Redentor - Rio.jpg|thumb|right|The Son of God became incarnate to infuse into the human soul the feeling of brotherhood.

    1. Okt. 2013, Interviewed in "How the Church will change" by Eugenio Scalfari in La Repubblica (1 October 2013), as translated from Italian to English by, Eigene Worte

  3. [[File: Thanksgiving chapel interior.jpg|thumb|right|Mystics have been fundamental to the church.

    1. Okt. 2013, Interviewed in "How the Church will change" by Eugenio Scalfari in La Repubblica (1 October 2013), as translated from Italian to English by, Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

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Auszeichnungen

Presidential Medal of Freedom, Joe Biden2025
Sexist Man Alive2021
Zayed Award for Human Fraternity2019
Charlemagne Prize2016
Bambi Award2016
Grand Collar of the Order of the Andes' Condor2015
Time Person of the Year2013
Gold Olympic Order2013
Order of the Smile
Supreme Order of Christ
Order of the Golden Spur
Order of Pius IX
Order of St. Gregory the Great
Order of St. Sylvester
Equestrian Order of the Holy Sepulchre
Pro Ecclesia et Pontifice

Familie

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Zur Person

Franziskus (lateinisch Franciscus; bürgerlich Jorge Mario Bergoglio SJ [berˈgɔʎːo]; * 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, Argentinien; † 21. April 2025 in der Vatikanstadt) war seit seiner Wahl am 13. März 2013 bis zu seinem Tod im Jahr 2025 der 266. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und Souverän der Vatikanstadt. Als Argentinier war Franziskus der erste gebürtige Nichteuropäer im Papstamt seit dem 8. Jahrhundert. Wegen seiner Abstammung hatte er auch die italienische und wegen seines Amtes die vatikanische Staatsbürgerschaft. Er war der erste Papst, der dem Orden der Jesuiten angehörte. Als junger Mann arbeitete Jorge Mario Bergoglio eine Zeit lang als Türsteher und Hausmeister, bevor er eine Ausbildung zum Chemietechniker absolvierte und als Techniker in einem lebensmittelwissenschaftlichen Labor arbeitete. Nachdem er sich von einer schweren Krankheit erholt hatte, fühlte er sich 1958 dazu inspiriert, dem Jesuitenorden beizutreten. 1969 wurde er zum katholischen Priester geweiht, von 1973 bis 1979 war er Provinzoberer der Jesuiten in Argentinien. 1998 wurde er Erzbischof von Buenos Aires und 2001 von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal ernannt. Er leitete die argentinische Kirche während der Unruhen im Dezember 2001 in Argentinien. Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. am 28. Februar 2013 wählte ein päpstliches Konklave am 13. März Bergoglio zu seinem Nachfolger. Er wählte Franziskus als seinen päpstlichen Namen zu Ehren des Heiligen Franz von Assisi. Ihm wurde eine weniger formelle Herangehensweise an das Papsttum zugeschrieben als seinen Vorgängern, zum Beispiel entschied er sich dafür, im Gästehaus Domus Sanctae Marthae zu wohnen anstatt in den päpstlichen Gemächern des Apostolischen Palastes, die von früheren Päpsten genutzt wurden, und er wollte außerhalb des Vatikans beerdigt werden. Franziskus hielt an den Ansichten der Kirche zu Schwangerschaftsabbruch, Zölibat und Frauenordination fest, initiierte jedoch einen Dialog über die Möglichkeit von Diakoninnen. Erstmals eröffnete er mit der Kurienreform 2022 die Möglichkeit, auch Laien zu Präfekten von Dikasterien in der Römischen Kurie zu berufen, ob Mann oder Frau. So wurde 2025 Raffaella Petrini die erste Regierungschefin des modernen Vatikanstaates. Franziskus war ein ausgesprochener Kritiker des unreglementierten Kapitalismus und des Wirtschaftsliberalismus, des Konsumismus und der Überentwicklung. Er setzte sich für Klimaschutz-Maßnahmen gegen die globale Erwärmung ein; ein Schwerpunkt seines Papsttums war die Verkündung der Umwelt-Enzyklika Laudato si’ im Jahr 2015. In der internationalen Diplomatie half er bei der Wiederherstellung voller diplomatischer Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba, unterstützte die Sache der Flüchtlinge während der europäischen und zentralamerikanischen Migrantenkrisen und schloss ein umstrittenes Abkommen mit der Volksrepublik China, um festzulegen, wie viel Einfluss die Volksrepublik bei der Ernennung ihrer katholischen Bischöfe hat. Konservative Katholiken kritisierten Franziskus in vielen theologischen Fragen, insbesondere in Bezug darauf, was sie in seinen Vorschlag in einer Fußnote von Amoris Laetitia hineininterpretieren: dass geschiedene und wiederverheiratete Katholiken zum Empfang der Eucharistie zugelassen werden könnten.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Argentinien
Kategorie
Religiöse Persönlichkeiten
Art
Religiöse Persönlichkeit
Status
verstorben
Daten
Lebte 1936 bis 2025 · im Alter von 88

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.