212.599 Profile im Ranking

Kein freies Foto

Rangaswamy Srinivasan

Indien · Wissenschaftler · Geboren 1929 · Alter 97

Rangaswamy Srinivasan wird in 8 Sprachen etwa 9 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 23. September 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?

Rangaswamy Srinivasan (Tamil ரங்கசாமி சீனிவாசன்; * 28. Februar 1929 in Madras) ist ein indisch-US-amerikanischer Physiker, Erfinder und Unternehmer. Srinivasan studierte an der University of Madras Chemie (B.Sc. in Chemie, M.Sc. in Physikalischer Chemie).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2013Russ PrizeAuszeichnung2011National Medal of Technology and InnovationAuszeichnung2004R. W. Wood PrizeAuszeichnung2002National Inventors Hall of FameAuszeichnung1998Max Delbrück Prize in Biological PhysicsAuszeichnung1997ACS Award for Creative InventionAuszeichnung1929Geboren28. Februar 1929

Fotos 1

Auszeichnungen

Russ Prize2013
National Medal of Technology and Innovation2011
R. W. Wood Prize2004
National Inventors Hall of Fame2002
Max Delbrück Prize in Biological Physics1998
ACS Award for Creative Invention1997
Guggenheim Fellowship

Zur Person

Rangaswamy Srinivasan (Tamil ரங்கசாமி சீனிவாசன்; * 28. Februar 1929 in Madras) ist ein indisch-US-amerikanischer Physiker, Erfinder und Unternehmer. Srinivasan studierte an der University of Madras Chemie (B.Sc. in Chemie, M.Sc. in Physikalischer Chemie). 1953 kam er als Graduate Student in die USA und erwarb seinen Ph.D. an der University of Southern California mit einer Dissertation über Proteinchemie bei Sidney Benson. Als Postdoktorand arbeitete dann 1956 am California Institute of Technology und 1957-61 an der University of Rochester. 1961-1990 leitete er eine Gruppe am IBM Thomas J. Watson Research Center in Yorktown Heights, NY. Seit 1990 leitet er das von ihm gegründete Unternehmen UVTech Associates, das Beratung zu Lasern und Laseranwendungen anbietet. Als Anfang der 1980er Jahre Laser im Ultraviolettbereich kommerziell erhältlich wurden, entdeckte er 1981 zusammen mit Samuel E. Blum und James J. Wynne, dass ein UV-Excimerlaser verwendet werden kann, um Gewebe ohne thermische Schädigung des umgebenden Gewebes präzise wegzuätzen. Er nannte das Verfahren Ablative Photozersetzung (Ablative Photodecomposition, APD). Ab 1983 arbeitete er zusammen mit dem Augenarzt Stephen Trokel vom Columbia Presbyterian Medical Center daran, die ADP zur Operation der Hornhaut einzusetzen, was zur LASIK führte. Nach Ende der Zusammenarbeit meldete Trokel ohne Srinivasans Wissen ein Patent auf die gemeinsame Entdeckung an, das deswegen später für ungültig erklärt wurde. Srinivasan hält insgesamt 21 US-Patente. Srinivasan wurde für seine Arbeit vielfach ausgezeichnet. 1997 erhielt er den ACS Award for Creative Invention, 1998 den Max Delbruck Prize und 2004 den R. W. Wood Prize (mit Wynne, Blum). 2002 wurde er (als erster Wissenschaftler indischer Herkunft) in die National Inventors’ Hall of Fame eingeführt. Ihm und seiner Arbeitsgruppe wurde die National Medal of Technology für 2011 zugesprochen. 2013 erhielt er den Russ Prize der National Academy of Engineering.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Indien
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
lebend
Daten
Geboren 1929 · Alter 97

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.