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Raymond Lemieux

Kanada · Wissenschaftler · Lebte 1920 bis 2000 · im Alter von 80

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Raymond Urgiel Lemieux (* 16. Juni 1920 in Lac La Biche, Alberta Kanada; † 22. Juli 2000) war ein kanadischer organischer Chemiker, bekannt für Arbeiten in der Zucker-Chemie.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2000Gestorben22. Juli 20001999Wolf Prize in ChemistryAuszeichnung1992Albert Einstein World Award of ScienceAuszeichnung1991Gerhard Herzberg Canada Gold Medal for Science and EngineeringAuszeichnung1990King Faisal International Prize in ScienceAuszeichnung1985Canada Gairdner International AwardAuszeichnung1981Killam PrizeAuszeichnung1972Honorary Doctor of the University of Provence - Aix-Marseille IAuszeichnung1970Honorary Doctorate at the Laval UniversityAuszeichnung1967Fellow of the Royal SocietyAuszeichnung1966Claude S. Hudson Award in Carbohydrate ChemistryAuszeichnung1964Chemical Institute of Canada MedalAuszeichnung1961Léo-Pariseau PrizeAuszeichnung1920Geboren16. Juni 1920

Fotos 1

Auszeichnungen

Wolf Prize in Chemistry1999
Albert Einstein World Award of Science1992
Gerhard Herzberg Canada Gold Medal for Science and Engineering1991
King Faisal International Prize in Science1990
Canada Gairdner International Award1985
Killam Prize1981
Honorary Doctor of the University of Provence - Aix-Marseille I1972
Honorary Doctorate at the Laval University1970
Fellow of the Royal Society1967
Claude S. Hudson Award in Carbohydrate Chemistry1966
Chemical Institute of Canada Medal1964
Léo-Pariseau Prize1961
Companion of the Order of Canada

Zur Person

Raymond Urgiel Lemieux (* 16. Juni 1920 in Lac La Biche, Alberta Kanada; † 22. Juli 2000) war ein kanadischer organischer Chemiker, bekannt für Arbeiten in der Zucker-Chemie. Lemieux studierte Chemie an der University of Alberta (Bachelorabschluss 1943) und wurde 1946 bei Clifford B. Purves an der McGill University promoviert. Als Post-Doktorand forschte er über die Struktur von Streptomycin an der Ohio State University. Danach war er zwei Jahre Assistant Professor an der University of Saskatchewan, war Senior Research Officer am Praerie Regional Laboratory des National Research Council in Saskatoon und ab 1954 Professor und Dekan an der University of Ottawa, wo er die Fakultät für Chemie aufbaute. 1961 ging er wieder an die University of Alberta als Vorstand der Abteilung Organische Chemie. 1981 wurde er zum University Professor ernannt und 1985 emeritierte er. Er starb an einem Aneurysma. 1953 synthetisierte er mit dem Post-Doktoranden George Huber als erster Saccharose. Er forschte danach weiter über die Synthese von Zuckern mit Anwendungen auf die Entwicklung von Medikamenten wie Antibiotika. Er gründete in den 1960er und 1970er Jahren mehrere Firmen. 1990 erschien seine Autobiographie Explorations with sugars: how sweet it is. Ein Lehrstuhl und die Gebäude der Chemiefakultät an der University of Alberta sind nach ihm benannt (das Fakultätsgebäude gleichzeitig nach seinem ehemaligen Chef Harry Gunning). 1954 wurde er Mitglied der Royal Society of Canada und 1967 der Royal Society. 1966 erhielt er den Claude S. Hudson Award der American Physical Society, 1985 den Gairdner Foundation International Award, 1990 den König-Faisal-Preis, 1991 die Herzberg-Medaille und 1999 den Wolf-Preis in Chemie. 1994 wurde er Companion of the Order of Canada und 1990 erhielt er den Alberta Order of Excellence. Er war Ehrendoktor der Universität Stockholm.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Kanada
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1920 bis 2000 · im Alter von 80

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