Reuben Hersh
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Reuben Hersh (* 9. Dezember 1927 in der Bronx; † 3. Januar 2020) war ein US-amerikanischer Mathematiker. Hersh studierte englische Literatur an der Harvard University (Bachelor-Abschluss 1946). Anschließend arbeitete er als Autor für Scientific American (1948–1952) und den Rest der 1950er Jahre im Raum New York in einer Maschinenwerkstatt. Nachdem er bei der Arbeit mit einer Bandsäge seinen rechten Daumen verloren hatte, ging er für ein Mathematikstudium ans Courant Institute of Mathematical Sciences. 1962 wurde er an der New York University bei Peter David Lax in Mathematik promoviert. Von 1962 bis 1964 war er an der Stanford University. Ab 1964 war er an der University of New Mexico, wo er schließlich Professor Emeritus war. Hersh beschäftigte sich als Mathematiker unter anderem mit partiellen Differentialgleichungen, linearen Operatoren und der Wahrscheinlichkeitstheorie. Bekannt war er für seine populärwissenschaftlichen mathematischen Bücher mit Philip Davis, besonders The Mathematical Experience von 1981, das 1983 den National Book Award gewann. Für einen seiner Scientific-American-Artikel (über Hilberts 10. Problem 1973) mit Martin Davis erhielt er 1975 den Chauvenet-Preis. Andere Scientific-American-Artikel veröffentlichte er mit Paul Cohen über Non Cantorian Set Theory (1967) und mit Martin Davis über Nonstandard Analysis (1972). Er schrieb auch regelmäßig im Mathematical Intelligencer.
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Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- Reuben HershGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · tr.wikipedia.org
- روبن هيرشGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ar.wikipedia.org
- روبن هيرشGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · arz.wikipedia.org
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