Richard Wiseman

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QuellenbasiertAufsteigend
Geboren 1966 · Alter 60United Kingdom

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  • Wikipedia
    17 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    60
    Geboren 1966
  • Bekannt für
    An Honest Liar
    2014
Zusammenfassung
Aktualisiert 17.08.2026

Richard Wiseman (* 16. September 1966) ist ein britischer Psychologe. Als engagierter Anhänger der Skeptikerbewegung ist er Fellow des Committee for Skeptical Inquiry (CSI) und beratender Redakteur der Zeitschrift Skeptical Inquirer. Wiseman arbeitete als professioneller Zauberkünstler, bevor er in London ein Psychologiestudium begann. Er war das jüngste Mitglied in der Magiervereinigung The Magic Circle. Heute ist Wiseman als Leiter der Psychologie-Abteilung an der University of Hertfordshire tätig, wo er seit 2001 den Lehrstuhl für Public Understanding of Psychology innehat. Sein Hauptforschungsgebiet, das ihn über England hinaus bekannt machte, ist neben Glück und Täuschung insbesondere das Paranormale. 2000–2002 untersuchte er unter anderem auf Drängen des Schlosspersonals in großangelegten Experimenten angebliche Spukphänomene im Hampton Court Palace und folgerte aus ihren Resultaten, dass sich Geistererscheinungen zumeist mit der Wirkung physikalischer Effekte auf die angespannte Psyche des Menschen erklären lassen. Wiseman erforschte ebenso ein Jahr lang den Humor der Internetnutzer aus 70 Ländern auf einer Internetseite namens Laughlab, und kürte darin den Witzigsten Witz der Welt. 2005 war Wiseman Präsident der British Association for the Advancement of Science. 2012 beschäftigte sich Wiseman mit der praktischen Umsetzung des Ansatzes von William James in der Verhaltenspsychologie. Dazu hat er das Buch "Machen – nicht denken" verfasst, um zu zeigen, wie man Verhaltensänderungen praktisch herbeiführen kann, ohne Methoden wie etwa positives Denken zu nutzen. Der Psychologe hat bisher insgesamt acht Bücher verfasst, die auch in Deutschland teilweise zu Bestsellern avancierten u. a. „So machen Sie Ihr Glück“ (2003), „Affenscharf“ (2004) und „Quirkologie“ (2008). Für sein Buch „Paranormality: Why We See What Isn’t There“ erhielt er 2012 den Robert P. Balles Annual Prize in Critical Thinking des CSI.

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
52,3
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum8,0
Historisch15,6
Aktuelle Aufmerksamkeit43,6
Quellenzuverlässigkeit80,0
Vollständigkeit90,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen