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Robert D. Kaplan

Vereinigte Staaten · Journalisten · Geboren 1952 · Alter 74

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Robert David Kaplan (* 23. Juni 1952 in New York) ist ein amerikanischer Journalist und Publizist. 1994 stellte Robert D. Kaplan in einem vielbeachteten Artikel für das Magazin The Atlantic Monthly mit dem Titel The Coming Anarchy ein Paradigma für die weltpolitische Entwicklung auf.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2016“Wherever you have weakening states and turmoil, you will have a fertile petri dish for terrorism.”Eigene WorteRobert D. Kaplan, cited in: Steve Lamy, ‎John Masker (2016), Introduction to Global Politics. p. 232

2014“Europe is a landscape; East Asia a seascape. Therein lies a crucial difference between the twentieth and twenty-first centuries.”Eigene WorteRobert D. Kaplan (2014), Asia's Cauldron: The South China Sea and the End of a Stable Pacific. p. 21

2011“In foreign policy, a modest acceptance of fate will often lead to discipline rather than indifference.”Eigene WorteRobert D. Kaplan (2011), Warrior Politics: Why Leadership Requires a Pagan Ethos, p. 110

1952Geboren23. Juni 1952

Fotos 1

In ihren eigenen Worten 4

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Robert D. Kaplan
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4 Aussagen, neueste zuerst
  1. Wherever you have weakening states and turmoil, you will have a fertile petri dish for terrorism.

    2016, Robert D. Kaplan, cited in: Steve Lamy, ‎John Masker (2016), Introduction to Global Politics. p. 232, Eigene Worte

  2. Europe is a landscape; East Asia a seascape. Therein lies a crucial difference between the twentieth and twenty-first centuries.

    2014, Robert D. Kaplan (2014), Asia's Cauldron: The South China Sea and the End of a Stable Pacific. p. 21, Eigene Worte

  3. In foreign policy, a modest acceptance of fate will often lead to discipline rather than indifference.

    2011, Robert D. Kaplan (2011), Warrior Politics: Why Leadership Requires a Pagan Ethos, p. 110, Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

Zur Person

Robert David Kaplan (* 23. Juni 1952 in New York) ist ein amerikanischer Journalist und Publizist. 1994 stellte Robert D. Kaplan in einem vielbeachteten Artikel für das Magazin The Atlantic Monthly mit dem Titel The Coming Anarchy ein Paradigma für die weltpolitische Entwicklung auf. Kaplan geht davon aus, dass eine globale Anarchie bevorstehe. Dies begründet er vor allem im Hinblick auf die Bürgerkriege in Afrika. Sein Vorschlag, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, ist die Hegemonie eines liberal empire. Aus dieser Sicht begründe sich der Amerikanische Exzeptionalismus. 2023 bedauerte er seine frühere Unterstützung des Irakkrieges, das der amerikanischen Eroberung folgende Chaos sei für die Bevölkerung schlimmer gewesen als die vorherige Diktatur Saddam Husseins. Die amerikanische Führung habe die Gefahr der Anarchie unterschätzt, die neokonservative Hoffnung eine westliche Demokratie im Irak errichten zu können sei eine „fatale Fehleinschätzung“ gewesen. Im Gefolge des Irakkrieges seien frühere Realisten zunehmend isolationistisch geworden.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Journalisten
Art
Journalist
Status
lebend
Daten
Geboren 1952 · Alter 74

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