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Robert N. Clayton

Kanada · Akademiker · Lebte 1930 bis 2017 · im Alter von 87

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Robert Norman Clayton (* 20. März 1930 in Hamilton (Ontario); † 30. Dezember 2017 in Michigan City, Indiana) war ein kanadisch-US-amerikanischer Geochemiker und Kosmochemiker.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2017Gestorben30. Dezember 20172009J. Lawrence Smith MedalAuszeichnung2004National Medal of ScienceAuszeichnung1995H. C. Urey AwardAuszeichnung1992Glenn T. Seaborg Award for Nuclear ChemistryAuszeichnung1987William Bowie MedalAuszeichnung1985Elliott Cresson MedalAuszeichnung1982Leonard MedalAuszeichnung1981V. M. Goldschmidt AwardAuszeichnung1980George P. Merrill AwardAuszeichnung1964Guggenheim FellowshipAuszeichnung1930Geboren20. März 1930

Auszeichnungen

J. Lawrence Smith Medal2009
National Medal of Science2004
H. C. Urey Award1995
Glenn T. Seaborg Award for Nuclear Chemistry1992
William Bowie Medal1987
Elliott Cresson Medal1985
Leonard Medal1982
V. M. Goldschmidt Award1981
George P. Merrill Award1980
Guggenheim Fellowship1964
Fellow of the Royal Society of Canada
Honorary Doctorate from McMaster University
Fellow of the Royal Society

Zur Person

Robert Norman Clayton (* 20. März 1930 in Hamilton (Ontario); † 30. Dezember 2017 in Michigan City, Indiana) war ein kanadisch-US-amerikanischer Geochemiker und Kosmochemiker. Er studierte an der Queen’s University in Kingston in Ontario mit dem Bachelor-Abschluss 1951 und dem Master-Abschluss 1952 und wurde 1955 am Caltech in Chemie promoviert. Danach forschte er am Caltech, wurde 1956 Assistant Professor an der Pennsylvania State University und 1958 Assistant Professor und ab 1966 Professor an der University of Chicago sowohl in der Fakultät für Chemie als auch in den Geowissenschaften. Er war Enrico Fermi Distinguished Service Professor in Chicago. Er befasste sich mit der Isotopenbestimmung in Meteoriten, um Hinweise auf Entstehung des Sonnensystems zu finden, und in Gesteinen von Erde und Planeten (Mars). Dabei benutzte er früh die Sekundärionen-Massenspektrometrie, deren Entwicklung auch an der Universität Chicago stattfand. Später arbeitete er mit dem Argonne National Laboratory, um mit fortgeschritteneren Techniken (Resonance Ionization Mass Spectrometry) das Isotopenverhältnis in Sternstaub aus dem Innern von Meteoriten zu analysieren, die direkte Hinweise auf die Nukleosynthese in Roten Riesen und Supernovae liefern. 2004 erhielt er die National Medal of Science, 1985 die Elliott Cresson Medal, 1980 den George P. Merrill Award, 1981 den V. M. Goldschmidt Award, 1982 die Leonard Medal der Meteoritical Society, 1976 die Exceptional Scientific Achievement Medal der NASA, den Award in Nuclear Chemistry der American Chemical Society, 1987 die William Bowie Medal, 1995 den Urey Award und 2009 die J. Lawrence Smith Medal. 1963 bis 1965 war er Sloan Research Fellow und 1963/64 Guggenheim Fellow. Er war Fellow der National Academy of Sciences, der American Academy of Arts and Sciences, der American Geophysical Union, der American Association for the Advancement of Science, der Royal Society, der Royal Society of Canada und der Meteoritical Society. 1990 wurde er Ehrendoktor der McMaster University. Er war seit 1971 verheiratet und hatte eine Tochter.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Kanada
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1930 bis 2017 · im Alter von 87

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