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Roberto Moya

  • Fame46,5
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Lebte 1965–2020, im Alter von 55Spain
  • Wikipedia
    17 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Epoche
    1965–2020
    Alter 55
Zusammenfassung
Aktualisiert 13.06.2026

Roberto Saturnino Moya Sandoval (* 11. Februar 1965 in Havanna; † 21. Mai 2020 in Valencia, Spanien) war ein kubanischer Diskuswerfer. Er siegte 1987 und 1989 bei den Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften. 1989 holte er die Bronzemedaille bei der Universiade in Duisburg und gewann seinen ersten von insgesamt fünf kubanischen Meistertiteln im Diskuswurf (weitere folgten 1992–1995). Außerdem siegte er bei den Zentralamerika- und Karibikspielen 1990 in Mexiko-Stadt. Auf globaler Ebene trat Moya zum ersten Mal bei den Weltmeisterschaften 1991 in Tokio in Erscheinung, wo er den achten Rang belegte. Den bedeutendsten Erfolg seiner Karriere erzielte er mit dem Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona. Dort platzierte er sich mit einer Weite von 64,12 m hinter Romas Ubartas (65,12 m) und Jürgen Schult (64,94 m). Moyas letzter großer internationaler Erfolg war der Titelgewinn bei den Panamerikanischen Spielen 1995 in Mar del Plata. Bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta schied er dagegen bereits in der Qualifikationsrunde aus. Roberto Moya war 1,97 m groß und hatte ein Wettkampfgewicht von 135 kg. 2001 erhielt er die spanische Staatsbürgerschaft.

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In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Unverändert
46,5
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum17,0
Historisch14,4
Aktuelle Aufmerksamkeit1,5
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit55,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen