Roger Penrose

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Geboren 1931 · Alter 95United Kingdom

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    Geboren 1931
  • Bekannt für
    A Brief History of Time
    1991
Zusammenfassung
Aktualisiert 21.06.2026

Sir Roger Penrose OM (* 8. August 1931 in Colchester, Essex) ist ein britischer Mathematiker und theoretischer Physiker. Hauptforschungsgebiete von Penrose sind die mathematische Physik und die Kosmologie, seine Arbeiten auf diesen Gebieten sind hoch geachtet. Er hat sich auch in zahlreichen populärwissenschaftlichen Büchern zu Themen der Philosophie geäußert. Er erhielt 2020 eine Hälfte des Nobelpreises für Physik „für die Entdeckung, dass die Bildung Schwarzer Löcher eine robuste Vorhersage der allgemeinen Relativitätstheorie ist“ (so die Laudatio), also nicht auf speziellen mathematisch vereinfachten Annahmen beruht. Die Laudatio nahm damit insbesondere auf seine mathematischen Arbeiten in den 1960er Jahren mit Einführung neuer Methoden in der allgemeinen Relativitätstheorie Bezug, die in der gemeinsamen Arbeit mit Stephen Hawking über die Existenz von Singularitäten und damit Schwarzen Löchern in der allgemeinen Relativitätstheorie unter sehr allgemeinen Voraussetzungen gipfelte (Singularitäten-Theorem). Die zweite Hälfte des Nobelpreises ging an Andrea Ghez und Reinhard Genzel für den empirischen Nachweis der Existenz eines supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße.

Voice

In ihren eigenen Worten

Belegte, datierte Zitate von Roger Penrose

Roger Penrose
sagte
Does life in some way make use of the potentiality for vast quantum superpositions, as would be required for serious quantum computation?
Foreword (March 2007) to Quantum Aspects of Life (2008), by Derek Abbott.
Roger Penrose
sagte
Understanding is, after all, what science is all about — and science is a great deal more than mindless computation.
As quoted in The Golden Ratio : The Story of Phi, the World's Most Astonishing Number (2002) by Mario Livio, p. 201.
Roger Penrose
sagte
There are two other words I do not understand — awareness and intelligence. Well, why am I talking about things when I do not know what they really mean?
The Large, the Small and the Human Mind (1997).
Roger Penrose
sagte
I have been arguing that such 'God-given' mathematical ideas should have some kind of timeless existence, independent of our earthly selves.
Ch. 3, Mathematics and reality, p. 97.
Roger Penrose
sagte
Gödel's theorem shows that this point of view is not really a tenable one in a fundamental philosophy of mathematics.
Ch. 4, Truth, proof, and insight, p. 112.
In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

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