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Ross Granville Harrison

Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Lebte 1870 bis 1959 · im Alter von 89

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Ross Granville Harrison (* 13. Januar 1870 in Germantown, Pennsylvania; † 30. September 1959 in New Haven, Connecticut) war ein US-amerikanischer Zoologe. Harrison erwarb 1889 an der Johns Hopkins University einen Bachelor, 1894 ebendort einen Ph.D. in Zoologie und 1899 an der Universität Bonn einen Doktor der Medizin.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1959Gestorben30. September 19591948Silliman Memorial LecturesAuszeichnung1947John J. Carty Award for the Advancement of ScienceAuszeichnung1940Foreign Member of the Royal SocietyAuszeichnung1933Croonian Medal and LectureAuszeichnung1925John Scott AwardAuszeichnung1914Erzherzog Rainer-MedailleAuszeichnung1870Geboren13. Januar 1870

Fotos 1

Auszeichnungen

Silliman Memorial Lectures1948
John J. Carty Award for the Advancement of Science1947
Foreign Member of the Royal Society1940
Croonian Medal and Lecture1933
John Scott Award1925
Erzherzog Rainer-Medaille1914
Honorary Doctor of the University of Tübingen
Honorary Doctor of the University of Freiburg

Zur Person

Ross Granville Harrison (* 13. Januar 1870 in Germantown, Pennsylvania; † 30. September 1959 in New Haven, Connecticut) war ein US-amerikanischer Zoologe. Harrison erwarb 1889 an der Johns Hopkins University einen Bachelor, 1894 ebendort einen Ph.D. in Zoologie und 1899 an der Universität Bonn einen Doktor der Medizin. 1896 heiratete er in Altona Ida Lange. Das Paar hatte fünf Kinder. Ab 1896 hatte er an der Johns Hopkins University eine Professur für Anatomie inne, ab 1907 an der Yale University eine Professur für vergleichende Anatomie und Zoologie und ab 1927 war er Sterling Professor für Biologie in Yale. 1938 wurde er emeritiert und war von 1938 bis 1946 Leiter des National Research Council. Er blieb bis kurz vor seinem Tod wissenschaftlich aktiv. Harrison gilt als Vorreiter der Entwicklung der Zellkultur. Außerdem hat er wichtige Beiträge zur Embryologie geleistet und führte erste Experimente zur Organtransplantation durch. Um 1907 beobachtete er in einer Gewebekultur das Auswachsen der Nervenfaser aus der Nervenzelle. Er gründete die wissenschaftliche Zeitschrift Journal of Experimental Zoology und war von 1903 bis 1946 ihr Herausgeber. Zwischen 1913 und 1941 wurde Ross 15-mal für den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin nominiert.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1870 bis 1959 · im Alter von 89

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