Rudolf Steiner
Schweiz · Schriftsteller · Lebte 1861 bis 1925 · im Alter von 64
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Stimmt etwas nicht?Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 25. oder 27. Februar 1861 in Nieder-Kraliewitz, Königreich Ungarn, Teil des Kaisertums Österreich, heute Kroatien; † 30. März 1925 in Dornach, Kanton Solothurn, Schweiz) war ein österreichischer Schriftsteller und Theosoph. Er war der Begründer der Anthroposophie.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 8
In ihren eigenen Worten 10
Anthroposophy is a path of knowledge, to guide the spiritual in the human being to the spiritual in the universe...
Goethe's thinking was mobile. It followed the whole growth process of the plant and followed how one plant form is a modification of the other.
Each individual is a species unto him/herself.
Auszeichnungen
Im Umfeld
Zur Person
Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 25. oder 27. Februar 1861 in Nieder-Kraliewitz, Königreich Ungarn, Teil des Kaisertums Österreich, heute Kroatien; † 30. März 1925 in Dornach, Kanton Solothurn, Schweiz) war ein österreichischer Schriftsteller und Theosoph. Er war der Begründer der Anthroposophie. Steiners Schaffen begann in Wien mit der Edition der naturwissenschaftlichen Schriften Goethes, redaktionellen Arbeiten an Magazinen und Lexika beziehungsweise Arbeiten als Herausgeber. Nach der Mitarbeit an der Weimarer Ausgabe von Goethes Werken und philosophischen Abhandlungen zur Erkenntnistheorie erarbeitete Steiner nach 1900 in Berlin die Grundlagen der Anthroposophie. Er rezipierte nach 1902 die Lehren der Theosophie, wie sie in den Werken Helena Petrovna Blavatskys und anderer Theosophen vorlagen. Zwischen 1904 und 1910 stellte Steiner in grundlegenden Schriften und Vorträgen seine eigene Form der Theosophie dar. Er nannte sie „Geisteswissenschaft“, Geheimwissenschaft und ab 1910 auch Anthroposophie. Bei deren Ausarbeitung waren von großem Einfluss auch das Rosenkreuzertum, die Gnosis, die Philosophie des Deutschen Idealismus sowie Goethes Weltanschauung. Schon zu Beginn seiner Zugehörigkeit zur Theosophischen Gesellschaft, deren deutscher Sektion er seit 1902 vorstand, vertrat er eine eigene Esoterik westlicher Prägung mit Betonung des christlichen Elements. Ab 1907 machte er sich zunehmend unabhängig von der Theosophischen Gesellschaft, deren seiner Ansicht nach einseitig östliche Ausrichtung er nicht mitgehen wollte. Auf der Grundlage seiner anthroposophischen Weltanschauung entwickelte Steiner neue Konzepte für unterschiedliche Praxisfelder. Dazu gehören die anthroposophische Architektur, die Waldorfpädagogik, die anthroposophische Medizin, die anthroposophische Pharmazie, die biologisch-dynamische Landwirtschaft, die Eurythmie und die Christengemeinschaft. Die von ihm behauptete Wissenschaftlichkeit seiner Ideen wird von den Wissenschaften als Parapsychologie und Pseudowissenschaft abgelehnt. Ebenso wird die angebliche Hellsichtigkeit Steiners, die ihm als Grundlage seiner Erkenntnisse diente, von der Wissenschaft als Instrument der Forschung nicht anerkannt, zumal Steiner es ablehnte, seine Hellsichtigkeit mit wissenschaftlichen Methoden verifizieren zu lassen. Steiners rassistische Ansätze und seine Konzeption einer deutlichen Hierarchie von ethnischen Gruppen werden heute kritisch diskutiert.
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Schriftsteller aus der Schweiz 6
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