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Sjarhej Alejnikau

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Geboren 1961 · Alter 65
FußballspielerFußballspieler

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  • Wikipedia
    52 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    65
    Geboren 1961
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 19.06.2026

Sjarhej Jauhenawitsch Alejnikau (belarussisch Сяргей Яўгенавіч Алейнікаў; russisch Сергей Евгеньевич Алейников ‚Sergei Jewgenjewitsch Aleinikow‘, im deutschen Sprachraum oft Sergej Alejnikow, englische Transkription Sergei Yevgenyevich Aleinikov, auch Sergey Aleynikov; * 7. November 1961 in Minsk, Belarussische SSR, Sowjetunion) ist ein ehemaliger sowjetischer und belarussischer Fußballspieler sowie -trainer. Alejnikau spielte für die sowjetische Nationalmannschaft und schoss in 73 Einsätzen von 1984 bis 1991 sechs Tore. Nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion lief er auch noch jeweils vier Mal für die Auswahl der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) und Belarus auf. Sein größter Erfolg als Spieler war das Erreichen des EM-Finals 1988 mit der sowjetischen Nationalmannschaft, das aber mit 0:2 gegen die Niederlande verloren ging. An diesem Turnier erzielte er auch das bis dahin schnellste erzielte Tor der EM-Geschichte, nämlich das 1:0 gegen England nach 2:06 Minuten. Dieser Rekord wurde erst 2004 übertroffen. Zu seinen Stärken gehörten Fernschüsse. 1981 kam Sjarhej Alejnikau zu Dinamo Minsk und wurde in der folgenden Saison sowjetischer Meister. 1989 wechselte der Mittelfeldspieler für eine Ablösesumme von umgerechnet 5,5 Millionen D-Mark zu Juventus Turin und gewann 1990 die Coppa Italia und den UEFA-Pokal. In Turin wurde Alejnikau „Iupetto“ (kleiner Wolf) genannt. 1991 unterschrieb er beim US Lecce, ein Jahr darauf ging er nach Japan, um für Gamba Osaka zu spielen. 1998 beendete er seine Karriere beim USC Corigliano, nachdem er noch ein Jahr (1996) in Schweden beim IK Oddevold gespielt hatte. Seit 1998 war Sjarhej Alejnikau als Trainer wieder auf der Fußballbühne aktiv: Nach zwei Stationen in Italien bei der ASD Anagni Fontana und der US Città di Pontedera sowie zwei in Russland bei Torpedo-Metallurg und dem FK Widnoje arbeitete er von 2003 bis 2005 in der Fußballakademie in der US Lecce. Von 2005 bis 2007 war Alejnikau Jugendtrainer bei Juventus Turin. Seit Juni 2007 trainierte er den unterklassigen Klub NK Kras aus der italienischen Region Friaul-Julisch Venetien. Im Dezember 2024 übernahm Alejnikau den Posten des Sportdirektors beim bulgarischen Erstligisten Lokomotive Plowdiw. Am 2. Juni 2025 wurde er vom Verein von seinen Aufgaben entbunden. Im November 2003 wurde er zum UEFA-Jubiläum zum Golden Player von Belarus gewählt.

Weitere Details

Teams

Low confidence
  • IK Oddevold
    1996–1996
  • Gamba Osaka
    1993–1996
  • CIS national football team
    1992–1992
  • Belarus men's national football team
    1992–1994
  • US Lecce
    1990–1992
  • Juventus FC
    1989–1990
  • Soviet Union national association football team
    1984–1991
  • Soviet Union Olympic football team
    1983–1984
  • FC Dinamo Minsk
    1981–1989
19811996
Weitere Details

Saisonstatistik

Low confidence
1997–199891
1996–199650
1993–19968314
1992–199240
1992–199440
1990–1992592
1989–1990303
1984–1991736
1983–198441
1981–198922031
Weitere Details

Auszeichnungen

Low confidence
  • Honoured Master of Sports of the USSR
Hier zu finden

Plattformen

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Aufsteigend
56,7
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum8,3
Historisch22,9
Aktuelle Aufmerksamkeit29,6
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit45,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen