Steven M. Stanley
- Fame42,6
- Momentum3,7
- Wikipedia208
Bestätigen Sie die Inhaberschaft in 2 Minuten. So bleibt das Profil korrekt und auffindbar.
Steven Mitchell Stanley (* 2. November 1941 in Detroit) ist ein US-amerikanischer Paläontologe. Stanley studierte an der Princeton University (Bachelor 1963) und wurde 1968 an der Yale University promoviert. Von 1967 bis 1969 war er als Assistant Professor für Geologie an der University of Rochester tätig. 1969 wechselte er an die Johns Hopkins University, wo er zunächst als Assistant Professor, ab 1971 als Associate Professor und ab 1974 als Professor für Paläobiologie lehrte. Ab 1972 war er zudem Research Associate der Smithsonian Institution. 2005 ging er bezogen auf seine Position an der Johns Hopkins University in den Ruhestand, forschte danach aber noch als Research Professor an der University of Hawaiʻi at Mānoa (2005–2019) und an der Florida State University. Stanley befasste sich mit Paläoökologie und Paläoklimatologie, Mustern und Raten der Evolution und Massenaussterben. 1972 entwickelte er die Hypothese, dass die Kambrische Explosion durch Evolutionsdruck von Räubern erklärt werden konnte, worauf die Beutetiere zum Beispiel mit der Entwicklung von Schalen, schnelleres Schwimmen oder der Fähigkeit sich Einzugraben reagierten, was diesen teilweise neue Lebensräume eröffnete. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences und der American Academy of Arts and Sciences sowie der Geological Society of America. 1977 erhielt er den Charles Schuchert Award der Paleontological Society und 2007 die Paleontological Society Medal. 2008 erhielt er den William H. Twenhofel Award der Society for Sedimentary Geology und 2006 die Mary Clark Thompson Medal der National Academy of Sciences. 2013 wurde er mit der Penrose-Medaille ausgezeichnet. 1980 war er Guggenheim Fellow.
Plattformen
Noch keine Plattformen verknüpft.
Beanspruchen Sie dieses Profil, um Ihre eigenen hinzuzufügen →Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- Steven M. StanleyGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · sv.wikipedia.org
- ستيفن إم. ستانليGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ar.wikipedia.org
- ستيفن ام. ستانلىGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · arz.wikipedia.org